Touren/Urlaub in Turkmenis...

"Photojagd auf den Schneeirbis"
Unter grossen katzenartigen Tieren ist Irbis ein einziger und ständiger Bewohner der Hochgebirge, verkörpert von sich die majestätische, geheimnisvolle und rauhe Bergwelt Mittelasiens. Irbis nimmt das obere trophische Niveau in den Ökosystemen ein, und kann als Symbol in Bezug auf die Erhaltung der ganzen Fauna der mittelasiatischen Hochgebirge dienen. Das Überleben dieser seltenen Katze in stark zerstörten Bergökosysteme ist sehr schwierig oder unmöglich, entsprechend ist die Erhaltung der lebensfähigen Populationen von Irbis zum wirksamen Schutz seiner Umgebung insgesamt unvermeidlich verknünpt.
Der Schneeirbis, oder Irbis - Panthera uncia, - ist am Leben in den rauhen klimatischen Bedingungen angepasst, trifft sich in den subalpinen und alpinen Zonen in den Höhen 700 - über 1500 Meter über dem Meeresspiegel. Die optimalen Bedingungen des Wohngebiets - das Vorhandensein der Vegetation und die nicht tiefe Schneedecke. Die Länge des Körpers ist 100-130 cm, des Schwanzes - 80-100. Das Gewicht des Körpers erreicht 40 kg. Nach den Beobachtungen in Kirgisien bilden die erwachsenen Männchen 20 %, die Weibchen - 27,2 %, die jungen der beiden Geschlechter - 52,8 %.
Die Paarung geschieht im Januar-März, die Schwangerschaft dauert 100 Tagen. Das niedrige Vermehrungstempo: die Zahl der Kätzchen ist von 1 bis zu 5, durchschnittlich 2 Kätzchen, mit dem Gewicht 500 g. Die Kätzchen, die ohne Eltern blieben, in der Natur sterben. Bis zu 90 % der Tieren sterben wegen der Jagd. Irbis ist nicht behutsam - beeilt sich nicht, von der Verfolgung sich zu verstecken. Er ist ein ausgezeichneter Springer – überspringt die Schluchten von der Länge bis zu 8 m und nimmt die Barrieren in der Höhe 3 m.
Zur Ration von Irbis gehören: sibirischer Bergbock, Argali, Maral, Reh, Wildschwein, Nordhirsch, Elch, Schneehase, Rebhuhn, Jak. Die Schneeirbisse begehen die Migrationen manchmal und steigen niedriger nach den Bergabhängen gleich nach den Bergböcken hinunter. Die am meisten entfernten Migrationen übertreten 600 km, die täglichen - 50 km. Auf dem Wohngebiet leben einige Individuen, die Wege der Umstellung sind allgemein, aber die Nutzung des Territoriums ist in der Zeit aufgeteilt. Die Lebensweise ist einzeln. In der Natur lebt Irbis nicht mehr als 20 Jahre.
In der Saison 2006 – 2007 können wir die Orte der Durchführung der Jagd anbieten: Privatlandereien in Syrty Issykkul-Provinzes.
Privatlandereien in Ak-Saj Naryn-Provinzes.
Die Jagd erfüllen nur die Jäger, oder die Ortsbewohner, die unter den Bedingungen des Hochgebirgsgeländes gut orientieren.
Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts das Kontaktformular.
Preis/Person: 1500-2500 BPF
Teilnehmeranzahl: 1-5
Dauer: 22 Tage
Gebiet: Kirgisistan
Der Guide beherrscht außerdem noch diese Sprache
deutsch
Besondere Hinweise: Der Kunde muss in guter Kondition sein und Folgende mitnehmen:Vollen Satz der photographischen Ausrüstung (die Fotoapparate, die Videoausrüstung die ersetzbaren Objektive, die Teleobjektive, die Stative, im Falle der Aufnahme auf Digitalkamera die zusätzlichen Träger der Information, das Fernglas.
eingetragen am 08.08.06 | 11:20 Uhr
zuletzt bearbeitet am 08.08.06 | 11:20 Uhr
ein paar Details zum Guide
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Telefon: ---
Vita
Seit der Gründung (2002) hat das Reisebüro „Extreme Travel Kyrgyzstan“ eine reiche Erfahrung der Dienstleistungen im Bereich des Tourismus.
Eine der ersten Richtungen wurde in 2002 Jahre die Organisierung der Jagdtour in den perspektivischen Jagdlandereien Kirgisiens, sowie die Organisierung der Erholung am Issyk-Kul-See.
In 2004 Jahre haben wir auf Bitten vieler Touristen die Radtouren, die Organisierung des Fischfanges am Hochgebirgsseen und auf den Bergflußen hinzugefügt. Das lies die zusätzlichen Liebhaber der aktiven Erholung aus Frankreich, Rußland, USA und sogar aus Lateinamerika heranzuziehen.
Seit 2005 konnten wir die komplizierten Safari -Touren mit dem Auto anbieten. Und auch kleine nach der Dauer aber sehr ergreifende nach den Empfindungen: die Sprünge mit dem Fallschirm, Rafting, Surfing, die Flüge mit dem Gleitschirm und Diving. Und in der Winterzeit – die Erholung in den Bergschilaufenserholungsheimen Kirgisiens.
eingetragen am 08.08.06 | 10:33 Uhr
zuletzt bearbeitet am 08.08.06 | 10:40 Uhr
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