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"Mosambik Transfrontier Geländefahrzeug-Safari"
Mosambik ist ein grosser Treffpunkt von Kulturen und Landschaften. Dazu ein wunderschönes Urlaubsland. Es wurde von frühen Nomaden-Stämmen genauso geprägt wie von arabischen Händlern, britischen Seeleuten und portugiesischen Kolonialherren und dann durch über 20 Jahre Bürgerkrieg wieder zerrissen.
Mit dem wiedergefundenen Frieden und einer schnell wachsenden Wirtschaft, die auch den Tourismus aufblühen liess, bietet Mosambik dem Besucher unberührte Plätze, natürliche Schönheit - auch unter Wasser -, verlassene Strände und ein einzigartiges Kulturerbe. Erleben Sie all dies auf Buschwanderungen oder Safarifahrten teilweise fernab der Hauptstraßen. Dies ist eine Tour der ganz besonderen Art, die auch in umgekehrter Richtung stattfinden kann, und einen Besuch der Krüger National Parkes sowie des Hluhluwe Game Reserves mit einschliesst.
1. Tag: Johannesburg - Bushcamp
Um 6.30 Uhr verlassen wir die "Stadt des Goldes" und fahren in Richtung Mpumalanga Provinz auf der Panoramastrasse. Wir halten an Aussichtspunkten wie z.B. den Drei Rondavels am Blyde River Canyon. Sie stoppen auch im kleinen Goldgräberstädtchen Pilgrim's Rest. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Region des Krüger National Parks und übernachten im firmeneigenen Bushveld Camp inmitten des privaten Balule Wildreservates. Nach dem Abendessen Wildbeobachtungsfahrt im offenen Safarifahrzeug. (Abendessen)
2. Tag: Bushcamp - Krüger National Park
Mit Sonnenaufgang brechen wir zu einer ausgedehnten Buschwanderung, um einige der "Big 5"-Tiere zu beobachten. Unser Tracker wird uns Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zeigen und uns auch in die Kunst des Spurenlesens einführen. Nach einem Brunch im Campsetzen Sie gegen Mittag die Reise zum Krüger National Park fort. Sie campen 2 Nächte in zum Park gehörenden Restcamps, die als Ausgangspunkte für Wildbeobachtungen im Safarifahrzeug dienen. (Brunch, Abendessen)
3. Tag: Krüger National Park
Der ganze Tag ist der Tierbeobachtung von unserem gutausgestatteten Safarifahrzeug aus gewidmet. Dabei werden wir uns besonders auf den nördlichen Teil des Parks konzentrieren. (Frühstück, Mittag, Abendessen)
4. - 5. Tag Mosambik Transfrontier Park
Stopover bei Crook's Corner, der Grenze zwischen Südafrika, Mosambik und Zimbabwe, das in der Kolonialzeit als Versteck für Wilderer diente. Danach Grenzüberfahrt nach Mosambik. Hier wird die Straße zu einem Bushpfad. Sie folgen dem Limpopo Fluss zum Mapai, bevor Sie sich in das Herz der Wildnis begeben. Das Gebiet, das Sie die nächsten Tage durchqueren, formt die mosambikanische Seite des Transfrontier Friedensparks. Von Menschen so gut wie unentdeckt, zeigt sich der Busch außergewöhnlich und offenbart eine Gegend von exquisiter Schönheit und wildem Leben. Die Vielfältigkeit der Flora schützt und beherbergt einige der schönsten Vogelarten Afrikas. In dieser Gegend werden Sie 2 Nächte campen, diese zu Fuß oder per Safarifahrzeug erkunden und die Gelassenheit der Wildnis genießen. Die Strassenverhältnisse sind rau und es wird einige Flussdurchquerungen geben - in erschwerten Situationen wird um Ihre Mithilfe gebeten werden. Wenn Sie wahres Abenteuer und ein ursprüngliches Afrika suchen, dann gibt es nur wenige Gegenden, die es mit dieser aufnehmen können. (Frühstück, Mittagessen, Abendessen
6.- 7. Tag: Banhine/Zinave
Weiterfahrt über den Limpopo Fluss und in das Herz der Banhine/Zinhave Wildnis. Dort werden Sie 2 Nächte wild buschcampen. Der Zinave Park, einst berühmt für seine hohe Wildpopulation, ist eine absolut abgelegene Region, die nur von wenigen Menschen in den vergangenen zwei Jahrzehnten besucht wurde. Natur pur! (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
8. - 9. Tag: Vilanculos
Heute lassen Sie die Wildnis hinter sich. Fahrt durch abgelegene Dörfer nach Vilanculos, direkt am azurblauen Indischen Ozean gelegen mit Blick auf den idyllischen Bazaruto Archipel. Hier übernachten Sie zwei Nächte in kleinen Strandbungalows, Casitas, und es heißt, die Seele baumeln zu lassen an von Kokosnusspalmen gesäumten Stränden oder die Unterwasserwelt beim Schnorcheln zu erkunden. Wir werden eine Dhow-Fahrt zu den Inseln machen, wenn es das Wetter zulässt. Abendessen in einem lokalen Restaurant (fakultativ). (Frühstück, Mittagessen)
10.-12. Tag: Inhambane
Entlang der Küste, in südlicher Richtung, setzen Sie heute Ihre Reise fort nach Inhambane, einem alten Handelshafen. Sie werden eine Fahrt mit einer traditionellen Dhow durch die Bucht machen, während der Reiseführer das Fahrzeug zur anderen Seite der Bucht fährt, um Sie dort wiederzutreffen. Es bleibt Zeit, um auch den geschäftigen Markt zu besichtigen. Weiter geht es zum firmeneigenen Barra Beach Camp, welches 3 Nächte Ihre Unterkunft sein wird - direkt am Strand unter Kokosnusspalmen. Hier heißt es relaxen, schnorcheln, Strandspaziergänge geniessen. Fakultativ wird Tauchen oder Reiten am Strand angeboten. Das Abendessen am 3. Tag wird von einer Catering-Firma zubereitet (nicht inklusive). Übernachtung in Casitas im Camp. (Frühstück, Mittagessen, 2xAbendessen)
13. Tag: Maputo
Gut erholt und sonnenverwöhnt fahren Sie entlang der Küste Richtung Maputo, der Hauptstadt Mosambiks, wo Sie in einem kleinen Hotel übernachten. Diese grandiose Stadt hat eine Latino-Kultur mit Straßencafés, Musik und Nachtleben. Überfahrt mit der Catembe Fähre zur Unterkunft. Am heutigen Abend werden Sie in einem einheimischen Restaurant speisen (nicht inklusive) und die Köstlichkeiten des Meeres probieren. Für die Hartgesottenen ist "Peri Peri" ein Muss! (Frühstück, Mittagessen)
14. Tag: Elefanten Reservat
Etwas ganz Besonderes soll heute Ziel Ihrer Reiseetappe sein. Auf sandigen Pfaden fahren Sie in das Elefanten Reservat und machen Sie sich auf die Suche nach den dort lebenden Elefanten, die sich im Gebiet der Wälder und Flussebenen aufhalten. In Kriegsjahren haben sich diese cleveren Tiere über den Futi Kanal nach Südafrika retten können und sind nun wieder zahlreich ins Land zurückgekehrt. Übernachtung in einem Camp. (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
15.-16. Tag: Zululand
Rückfahrt nach Südafrika über den Grenzpunkt Ponta do Ouro, von wo Sie direkt nach Zululand fahren, das Gebiet, das einst von Shaka Zulu regiert wurde. Das firmeneigene Zululand Camp, welches sich in einem privaten Reservat nahe Hluhluwe befindet, wird 2 Tage Ausgangspunkt für Waldwanderungen und ausgedehnten Wildbeobachtungen im Hluhluwe Reservat sein. Außerdem wird eine Zuluschule besucht, die von uns finanziell aus Tourismuseinnahmen unterstützt wird. 2 Übernachtungen im Zululand Camp. (Frühstück, Mittagessen, Abendessen)
17. Tag: Zululand - Johannesburg
Rückfahrt durch verschiedene Zulu-Ortschaften nach Johannesburg. Ankunft im firmeneigenen Johannesburg Inn gegen Spätnachmittag.
Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts neben der Karte das Kontaktformular.
Preis/Person: 1495 EUR
Teilnehmeranzahl: 10+
Dauer: 17 Tage
Gebiet: Von Südafrika entlang der Ostküste Mosambiks
die Tour ist mit Unterkunft: Camping und Inn-Unterkünfte
Der Guide beherrscht außerdem noch diese Sprache
deutsch
englisch
Besondere Hinweise: Start/Ende Johannesburg/Südafrika, Mahlzeiten siehe Tourbeschreibung, Toursprache englisch, Termine 2008: 2 008/01/24 - 2008/02/09 €1495.00 2008/02/14 - 2008/03/01 €1495.00 2008/03/06 - 2008/03/22 €1495.00 2008/04/17 - 2008/05/03 €1495.00 2008/05/08 - 2008/05/24 €1495.00 2008/06/29 - 2008/06/14 €1495.00 2008/06/19 - 2008/07/05 €1495.00 2008/07/10 - 2008/07/26 €1495.00 2008/07/31 - 2008/08/16 €1495.00 2008/08/21 - 2008/09/06 €1495.00 2008/09/11 - 2008/09/27 €1495.00 2008/10/02 - 2008/10/18 €1495.00 2008/10/23 - 2008/11/08 €1495.00 2008/11/13 - 2008/11/29 €1495.00 2008/12/04 - 2008/12/20 €1495.00 2008/12/25 - 2009/01/10 €1495.00
eingetragen am 14.06.07 | 12:10 Uhr
zuletzt bearbeitet am 26.02.08 | 14:49 Uhr
ein paar Details zum Guide
Web: Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts oben neben der Karte das Kontaktformular.
Telefon: ---
Vita
Mit dem Launch der Website safariscout.com schliesst sich für Betreiberin Beate Gernhuber ein Kreis: Nach 12 Jahren in Afrika hat sich ihr Rucksack Urlaub verdient – andere sollen nun auf Reisen gehen. Und dies gut vorbereitet, mit Informationen und Insider-Tipps im Gepäck, die Beate Gernhuber vor Ort gesammelt und getestet hat. Die knapp 100 Tourangebote auf dieser Website spiegeln die Reiseroute wider, auf der die Globetrotterin in den vergangenen Jahren ihr persönliches Afrika-Abenteuer gelebt hat.
Bereist hat sie den Kontinent zu Lande, im Wasser und in der Luft. Das verlässlichste Reisegefährt war dabei ein VW-Bus von 1978, welcher der glühenden Hitze der Wüste Namibias ebenso trotzte wie den bergigen Strassen um Kapstadt. Und sich in zum Teil dicken Zuckersand bis an die Palmenstrände Mosambiks durchkämpfte. Zu Fuß kam sie auf einer Wander-Safari im südafrikanischen Krüger National Park einem Geparden-Pärchen gefährlich nahe, ist in den Drakensbergen an der Grenze Lesothos Pavianen und Antilopen begegnet und in einem Schutzzentrum mit Elefanten spazierengegangen – Rüssel in Hand. Mit einer traditionellen Dhau segelte sie zu den Inseln des mosambikanischen Bazaruto Archipels und paddelte im Kajak um die Inseln des Malawi-Sees. Eine Cessna gewährte zudem von hoch oben einen besonderen Ausblick auf ein grosses Loch in der Erde nahe der südafrikanischen Hauptstadt Pretoria – den Fundort des grössten Diamanten aller Zeiten, der heute die britischen Kronjuwelen ziert.
Einige Orte sind für Beate Gernhuber auf ihrer Safari zum zweiten Zuhause geworden, wo sie in verschiedenen Bereichen der Tourismus-Branche gearbeitet hat. Ein Jahr lang tauchte sie täglich mit Touristen in die Unterwasserwelt des Roten Meeres ab, sie managte eine Berg-Lodge in Südafrika und arbeitete in einem Reisebüro in der Nähe von Johannesburg - nicht zu vergessen die Strandbar in Malawi, die sie aufbaute und die es immer noch gibt.
Dabei hat Beate Gernhuber die Menschen kennengelernt, die heute hinter den Tourangeboten von SafariScout stehen. Das sind die Guides, die mit Ihnen auf Safari gehen werden, die Mitarbeiter der Tourunternehmen, die für einen reibungslosen Verlauf der Reisen sorgen und die Gastgeber in den Hotels und Lodges, bei denen Sie am Abend eines spannenden Reisetages ausspannen können. Mit diesen Menschen verbinden Beate Gernhuber zwei Dinge: Die Liebe zu Afrika und der Enthusiasmus, Ihnen unvergessliche Eindrücke dieses facettenreichen Kontinents vermitteln zu wollen.
SafariScout wünscht Hamba Kahle. Das ist Zulu und bedeutet: Gute Reise!
eingetragen am 01.11.06 | 16:57 Uhr
zuletzt bearbeitet am 10.06.08 | 14:27 Uhr
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