Touren/Urlaub i...

"Im Herzen Zambias."
Hier ist die Ursprünglichkeit Afrikas zu spüren, kann noch Unerschlossenes entdeckt werden. Entfernt vom europäischen Leben hat das Reisen in der Natur eine eigene Geschwindigkeit…
Tage Ort
1 Windhoek
2 Grootfontain
3 Katima Molilo
4-5 Livingsten/Vic Falls
6 Lusaka
7-8 North Luangwa Nat Park
9-11 South Luangwa Nat Park
12-13 Lower Zambezi Nat Park
14-15 Kafue Nat Park North
16-18 Kafue Nat Park South
19 Katima Molilo
20 Grootfontain
21 Windhoek
1 - Tag
Windhoek empfängt uns mit afrikanischer Herzlichkeit und kolonialen Vergangenheit.
Nach einer kleinen Stadtrudfahrt hat jeder die Möglichkeit über Märkte zu schlendern oder die Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Chrstuskirche und die alte Feste zu erkunden.
2-3 - Tag
Wir reisen über Grootfontain nach Katima Molilo Zu unserem ersten großen Ziel in Zambia, die Victoria Fälle bei Livingston.
4-5 Tag
Livingston/Vic Falls:
Die Kleinstadt liegt am Ufer des Zambezi, der hier in die Tiefe stürzt.
Der zweitgrößte Wasserfall der Welt wird in der Sprache der Makolo Mosi-oa-Tunga genannt, was soviel heißt wie: "Hier tost Rauch". Das gewaltige Naturschauspiel wird uns berauschen: Über 1,7 km Länge stürzen bis zu 550 Millionen Liter Wasser minütlich in verschiedenen Katarakten teilweise über hundert Meter in die Tiefe. Die durch diese Wucht aufgewirbelte Gischt steigt mehrere hundert Meter hoch und ist damit schon von weitem sichtbar, das Grollen der Wassermassen ist weithin zu hören.
Außer Bungee-Jumping und Rafting, können wir hier - abseits von diesem Touristentrubel - den Sonnenuntergang während einer romantischen Bootsfahrt auf dem beeindruckendem Strom genießen.
6 - Tag
Nach einer Nacht in der Hauptstadt Lusaka fahren wir in den
North Luangwa National Park
7-8 Tag
Es heißt es sei einer der wildesten Plätze der Welt. Hier zwischen dem Muchinga - Escarpment und dem Luangwa Fluß hat sich teilweise eine eigene Tierwelt entwickelt. Diese Gegend gilt als Schwelle zwischen der Tierwelt Ostafrikas und dem Südlichen Afrika. Viele endemische Unterarten sind Mischformen aus beiden Bereichen. So gibt es z.B. die Gelben Paviane, Zebras fast ohne Streifen, die Thornicroft Giraffe und das Cockson - Gnu.Sehr steile Passagen müssen bewältigt werden um vom kühlen Hochland, das Escarpment hinab zu kriechen und in das heiße und feuchte Luangwatal zu gelangen.
Dieser Park wurde erst vor einigen Jahren für Individualreisende geöffnet. In den drei exklusiven Camps sind selten mehr als acht Personen der Park scheint für uns allein...
In einem kleinen Saisoncamp übernachten wir in Stelzenhäusern und können so von unserem Bett aus über den Mwaleshi Fluß blicken. Unter fachkundiger Leitung werden wir von einem Ranger geführt und auf Fußsafari gehen um uns an Büffel, Löwen und Elefanten zu pirschen.
Gnuherden preschen durchs Wasser, Zebras grasen am Ufer und Hyänen sind in der Nacht zu hören.
Um den Park wieder zu verlassen müssen die Flüsse Mwaleshi und Luangwa durchfahren werden. Aktuelle Informationen über die Furten und den Wasserstand sind erst im Camp oder bei den Nationalparkrangern zu bekommen.
Der Mwaleshi ist sehr breit, flach und sandig, doch haben sich hier schon einige Fahrzeuge bei der steilen Flußauffahrt festgefahren, erst nach gründlicher Begutachtung des Weges kann man die Fahrt wagen. Natürlich muß man auf Krokodile, Elefanten und große Katzen aufpassen die einen nicht überraschen sollten.
Der Luangwa kann auch in der Trockenzeit eine Tiefe von gut einem Meter haben, hier empfiehlt es sich nicht vorher durch den Fluß zu waten da sich meist eine große Flußpferdgruppe in der Nähe aufhält und die Sandbänke voll von Krokodilen sind. Im Auto sollte alles dicht verpackt werden damit nicht Kameras und Lebensmittel davon schwimmen, und dann hilft nur auf die Infos vertrauen und grade durch...
9 – 11 - Tag
Nun ist der South Luangwa Nationalpark nicht mehr weit. Dieser Park zählt zweifellos zu den schönsten in ganz Afrika. Die offene Weitläufigkeit entlang des Luangwa ermöglicht hervorragende Tierbeobachtungen. Auf den Sandbänken des trägen Flusses sonnen sich Flußpferde und Krokodile - wahrscheinlich lebt hier die größte Population dieser Reptilien in ganz Afrika. Direkt vom Fluß an erhebt sich das Muchinga-Escarpment, an dessen steilen Hängen sich eine herrliche, abgeschiedene Wildnis erhalten hat.
An diesem Teil des großen Ostafrikanischen Grabens, bietet die unberührte Natur einer unermeßlichen Anzahl an Tieren ihren Lebensraum. Hier werden wir die nächsten Tage verbringen und die Schönheiten dieser Flußlandschaft genießen.
Unser Camp liegt direkt am Fluß und wir können nicht nur mit dem Fahrzeug diesen Park erkunden sondern auch auf den legendären Fußsafaries interessante Details über dieses Gebiet erfahren.
Über kleine Wege und freundliche Dörfer mit unzähligen Mangobaumen erreichen wir den
12-13 – Tag Lower Zambezi Nationalpark
Dieses vom Tourismus größtenteils unberührte Gebiet kann man in mehreren Tagen auf verwilderten Ranger - Pfaden durchqueren. Flußtäler und Bergrücken müssen bezwungen werden, bevor wir von einer Landzunge den Zambezi sehen können - vor allem in der untergehenden Sonne werden wir überwältigt von der sanften Schönheit dieser Szene.
An diesem unendlich erscheinenden Strom werden wir übernachten und hier im Reich der Flußpferde, Elefanten und Büffel wird uns der Ruf der Wildnis durch unsere Träume begleiten.
14-18 – Tag Nach einem Einkaufsstop in Lusaka ist der Kafue-Nationalpark zum Abend erreicht.
Auf ehemaligen Militärstraßen fahren wir durch einsame Gegenden über alte verfallene Brücken und übernachten an kleinen Flüssen oder in einer Ehemaligen Lodge. Eine kleine handbetriebene Fähre bringt uns über den großen Fluß, der dem Park seinen Namen gab.
Wir werden mit Palmen bewachsene Lagunen durchfahren, über sanfte Grasflächen mit Bauminseln pirschen, uns durch dichten Busch schlagen, bis wir die Busanga-Ebene erreichen. Sie ist berühmt für ihren großen Löwenreichtum, denn in der Trockenzeit bleiben genügend Wasserläufe erhalten und bieten großen Antilopenherden einen guten Lebensraum. Mit etwas Glück können wir hier Löwen bei der Jagd beobachten.
Im nördlichen Teil des Parkes werden wir zwei Nächte in einem Camp am Wasser verbringen und im einsamen Süden einige Nächte in ausgewählten Buschcamps von denen wir den Ausblick auf die Tierreichen Ebenen haben.
19-20 Tag
Bei Katima Molilo werden wir direkt am Zambezi unsere Zelte in einem idyllischen Camp aufschlagen. Am nächsten Tag fahren wir weiter durch den Caprivi Streifen in Namibia nach Grootfontain.
21 - Tag
Nach der letzten Nacht im Zelt bleibt uns nur noch die Fahrt nach Windhoek auf der wie die ganze Reise noch mal Revue passieren lassen können. In Okahandja haben wir noch mal die Gelegenheit auf dem großen Schnitzer Markt Souvenirs zu kaufen.
Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts neben der Karte das Kontaktformular.
Preis/Person: 3.100,00 EUR
Teilnehmeranzahl: max. 8
Dauer: 21 Tage
Gebiet: Zambia, Zimbabwe
die Tour ist mit Unterkunft: Erste und letzte Nacht in Windhoek Übernachtung in einer Lodge. Sonst geräumige ein/zwei Personenzelte.
Der Guide beherrscht außerdem noch diese Sprache
deutsch
englisch
Besondere Hinweise: Im Reisepreis enthalten: Reiseleitung; Fahrzeuge; Unterkunft in Zelten; Eintrittsgebühren Nationalparks; Camping Ausrüstung; Fahrt durch die angegebenen Länder, Flug Deutschland - Afrika - Deutschland, Sicherungsschein... Das Küchengeld beträgt ca.250.-Euro und wird vor Ort eingesammelt. Gerne können wir uns vor der Reise treffen damit alle Fragen Persönlich geklärt werden können.
eingetragen am 26.02.05 | 22:12 Uhr
zuletzt bearbeitet am 27.02.05 | 14:43 Uhr
ein paar Details zum Guide
Web: Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts oben neben der Karte das Kontaktformular.
Telefon: ---
Vita
Lambert P.H. Heil arbeitet als Zoopädagoge im Tierpark München und ist Lehrbeauftragter für Touristik an der FH Westküste. Von hier aus starteten schon einige Forschungsreisen mit Studenten in den Afrikanischen Busch. Die Biologie brachte ihn nach Africa, das er nun seit schon mehr als 13 Jahren als Tourguide mit Gruppen bereist. Das Erleben anderer Kulturen und das Abenteuer faszinieren ihn, deshalb entdeckt er mit Interessierten immer wieder neue, unbekannte Gegenden. Grade dort zaubert der gelernte Konditor die unwahrscheinlichsten Menüs am Lagerfeuer.
eingetragen am 23.02.05 | 13:22 Uhr
zuletzt bearbeitet am 27.02.05 | 14:37 Uhr
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