Touren/Urlaub in Namibia

"Buschmannland & Caprivi & Botswana - Abenteuer Zelt Safari"
Noch relativ unbekannte Highlights:
(min. 7 - max. 10 Safarienthusiasten, zwei 6x6 Pinzgauer)
Windhoek Sightseeing & Pensionsübernachtung - Steinhausen - südliches Buschmannland - Buschmanndörfer - Khaudum NP (Sikeretti) - Botswana - Aha Hills - Drotskys Caves - Okawango Bootsfahrt - Popa Falls - Mahango Nationalpark - Kwando Camp - Caprivi Nationalpark - alte Okavango Route - Okavango Camp - Übernachtung auf dem Gelände eines befreundeten Farmers - Waterberg/Wanderung - Okahandja Holzmarkt - Windhoek
Termine:
17 volle Tage / 16 Nächte ab/bis Windhoek - Abenteuer Zelt Safari
Übernachtungen: 15 Ü im Zelt (2 Gäste pro Zelt), 1 Ü Pension Windhoek.
Tour-Nr.
A-II / 8.08 05.Aug (Di) – 21.Aug (Do) 2008
A-II / 7.09 07.Juli (Di) – 23.Juli (Do) 2009
A-II / 9.09 08.Sep (Di) – 24.Sep (Do) 2009
A-II / 10.09 13.Okt (Di) – 29.Okt (Do) 2009
p.P. EUR 2.199,--
Extra Einzelzeltanmietung: Igluzelte mit moskitosicherem Innenzelt können pro Tour für EUR 50,--angemietet werden. (Maße des Zeltes ca. L 2,10 - B 2,10 - H 1,30)
Ausführliche Tourenbeschreibung:
Tag 1/Di: Morgens Abholung vom Flughafen Windhoek. Auf dem Weg nach Windhoek kehren wir auf einer Gästefarm zum Brunch ein. Danach werden diejenigen die bereits vor Tourenbeginn in Windhoek eingetroffen sind, von uns direkt an den jeweiligen Unterkünften abgeholt oder wir vereinbaren einen Treffpunkt. Vormittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen und erfahren dabei Interessantes zur Geschichte, Kultur und Bevölkerung des Landes. Der Nachmittag ist dann zur freien Verfügung (Einkäufe, Ausrüstung vervollständigen, Kaffee trinken, ...). Am Abend kehren wir in ein uriges, namibianisches Steakhouse ein, das mit seinen “Mammut”-Portionen heimischer Spezialitäten (ab ca. EUR 12,--, auf eigene Rechnung) und ausgezeichnetem südafrikanischen Wein besticht. Danach sinken wir in dem netten Gästehaus in die Federn. Brunch
Tag 2/Mi: Die Strecke führt erst nach Osten bis Omitara. Von da aus geht die Fahrt nördlich nach Otjinene, der letzten Ortschaft vor Erreichen des Buschmannlandes. Schon bald ändern sich die Straßenverhältnisse, die Strecke wird mehr und mehr zu einer Offroadpiste. Wir bewegen uns in einem Gebiet in dem es keinerlei befestigtes Straßennetz und auch keine festen Ortschaften gibt, was aber nicht heißen soll, daß hier keine Menschen wohnen. Die Hereros leben hier hauptsächlich von der Viehzucht und ziehen tagelang mit den Herden über die Weideplätze. Am späten Nachmittag schlagen wir unser Camp irgendwo in der freien Natur auf. (o.S. = ohne Sanitäranlagen) F/M/A
Tag 3/Do: Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaliger Flußlauf) nach Osten. Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden. Allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken wir nach Norden ab. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland.
Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, daß man an Plätzen an denen letztes Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist. Wir werden auch unsere ersten Begegnungen mit Springböcken, Oryxantilopen und Straußen haben. Am Nachmittag sehen wir immer öfter riesige Baobab (Affenbrotbäumen). Im Buschmannland sind die größten Exemplare dieser Art zu finden, manche erreichen einen Durchmesser von bis zu acht Metern. Am Nachmittag suchen wir uns ein schönes Plätzchen und verbringen eine weitere Nacht in der freien Natur. (o.S) F/M/A
Tag 4,5,/Fr,Sa: Am Vormittag erreichen wir Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Hier gibt es eine kleine Polizeistation, die allerdings selten besetzt ist, eine Tankstelle, die selten Benzin hat und einen Getränkeladen, der selten geschlossen ist, da sich hier die Polizisten und die Tankwarte treffen. Cooldrinks gibt es immer. Anschließend fahren wir weiter nach Norden. Der Khaudum Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend, tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Haartebeester, Eland, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Khaudom seinem Ruf als „Elefantenpark“ voll gerecht. Im Laufe des Nachmittages erreichen wir das Camp Sikeretti, ein richtiges Buschcamp, wo wir uns für die nächsten zwei Nächte einrichten. Von Sikeretti aus starten wir zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten. (S.v) F/M/A
Anmerkung: Auf Anregung der letzten Safarigruppe wurde hier ein Tag gekürzt, der dann für Botswana verwendet wird.
Tag 6/So: Nachdem wir den Kaudom in südlicher Richtung wieder verlassen haben, erreichen wir schon bald Tsumkwe und von dort aus sind es nur noch wenige Kilometer zur Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang, was auf eine schnelle Abfertigung hoffen läßt. Schon nach kurzer Fahrstrecke erreichen wir die 1250 m hohen Aha-Hills, wo wir die Zelte für die Nacht aufschlagen. Eine kleine Wanderung auf den Kalk- und Dolomitberg ermöglicht einen phantastischen Blick in die flache Buschlandschaft. Auch hier sind überall Buschmannsiedlungen zu finden. F/M/A (o.S)
Tag 7/Mo: Die heutige Fahretappe ist sehr kurz (40 km), so dass wir, nachdem die Zelte aufgebaut wurden, genug Zeit haben eine phantastische Tropfsteinhöhle (Drotzky´s Cave) zu erforschen. Die ca. 15 000 Jahre alte Höhle ist 500 m lang, zwischen 1,5 und 13 m hoch und stockdunkel. Das verspricht eine spannende Höhlenwanderung zu werden! F/M/A (o.S)
Tag 8/Di: Bis zum Erreichen der Teerstraße bei Nokaneng sind noch ca. 150 km Buschpiste zu bewältigen, die teilweise gut befahrbar ist, aber streckenweise auch tiefen Sandpassagen aufweist. An manchen Streckenabschnitten stehen die Büsche so dicht zusammen dass nur mit eingeklapptem Außenspiegel gefahren werden kann. Ab Nokaneng schwenken wir nach Norden ab und fahren entlang des Okawango an zahlreichen Dörfern und Siedlungen vorbei, wo wir auch endlich wieder eine Tankstelle finden. Kurz vor Sepupa schwenke wir nach Osten, wieder auf eine unbefestigte Fahrbahn ein, so dass wir nach ca. 50 km Fahrt gegen Abend die Tsodilo Hills erreichen. Am Fuße der Berge schlagen wir das Camp auf (S.v.). F/M/A
Tag 9/Mi: Frühmorgens starten wir eine Wanderung, um die Felszeichnungen in den Tsodilo Hills zu erkunden. Manche der Zeichnungen sind nur 100, manche aber auch bis zu 1300 Jahre alt. Nach dem gestrigen Fahrtag wird uns die Bewegung gut tun. Am Nachmittag geht es wieder zurück zum Okawango. Am Ufer des Flusses finden wir ein schönes Camp (Drotzkies Camp) wo wir für zwei Nächte bleiben werden. F/M/A (S.v)
Tag 10/Do: Der Tag beginnt vielversprechend - mit einem Motorboot fahren wir den Okawango dahin um die Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen zu lernen. Das Okawangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit bekannt. Aber auch Flußpferde und Krokodile sind im Flußbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okawango bekommt, wie sie die Felder bestellen oder mit ihren Mokoro (Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügen. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, dann hat man einen schönen Sonnenuntergang am Fluß. Angeln können auf eigene Kosten ausgeliehen werden und wir können unser Abendmahl selber fischen. F/M/A
Tag 11/Fr: Nach nur wenigen Kilometern Fahrt nach Norden überqueren wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Nachdem wir am Vortag den Fluß von der Wasserseite her kennen gelernt haben, tun wir das nun von der Landseite aus. Büffel, Elefanten, Zebras, Gnus, Impalas, Warzenschweine, Grünmeerkatzen - alles tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Flußpferde verlassen tagsüber selten ihre angestammten Plätze in der Mitte des Okavango. Wir verbringen den gesamten Vormittag im Nationalpark. Am frühen Nachmittag erreichen wir die Popa Fälle. Es handelt sich hier eigentlich mehr um Stromschnellen als Wasserfälle, aber es ist trotzdem ein beeindruckendes Phänomen. Anschließend geht es weiter nach Norden, wo wir auf der Strecke zur Okavangobrücke auch endlich wieder eine Einkaufsmöglichkeit finden werden. Dies ist eine gute Gelegenheit die Vorräte wieder aufzufrischen.
Auf der anderen Seite des Okavango werden finden wir ein versteckt liegendes Local-Camp (S.v.). Dies liegt den Popafällen gegenüber und ist bisher nur selten von Besuchern frequentiert. F/M/A
Tag 12/Sa: Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani haben wir den Caprivi Nationalpark betreten. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Kurz vor Erreichen des Kwandos verlassen wir die Teerstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche um nach wenigen Kilometern Fahrt ein neu errichtetes Camp (S.v.) der Kawangos zu erreichen. Am Ufer des Kwando schlagen wir unsere Zelte auf. Wir bleiben hier für zwei Nächte. F/M/A
Tag 13/So: Die Aussicht auf die Flußebenen des Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flußauen, das Grunzen der Flußpferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum mehr. Entlang des Kwando wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flußpferde, Rappenantilopen, Kudus, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios! F/M/A
Tag 14/Mo: Auf der einzigen Straße durch den Caprivi, dem “Golden Highway”, geht es zurück zum Okavango Fluß. Kurz nach der Okavangobrücke verlassen wir die Teerstraße, denn die alte Caprivistraße ist viel interessanter. Das Leben spielt sich hier unmittelbar an den Ufern des Flusses ab. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde - alles versammelt sich auf dieser Straße. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wir ein super Camp (S.v.) mit einmaliger Lage am Fluß. Der Abendspaziergang entlang des Okavango muß einfach sein. Die untergehende Sonne „versinkt“ im Fluß und von weit her hört man die Buschtrommeln. F/M/A
Tag 15/Di: Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung Grootfontain. Vor der „roten Grenzlinie“, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit am Straßenrand die für den Norden bekannte Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Nahe bei Grootfontain wurde der weltweit größte Meteorit entdeckt. Wir übernachten auf der Farm eines Freundes, der jahrelang mit den Buschmännern jagte und lebte und nun mit einer Buschmannfrau verheiratet ist. F/M/A
Tag 16/Mi: Nach dem Frühstück wird das Fahrzeug bestiegen und über eine prima Nebenstraße Richtung Waterberg gefahren. Am Nachmittag werden wir den uns bereits bekannten Waterberg Nationalpark erreichen. Sie können eine interessante Wanderungen auf dieses einmalige Hochplateau unternehmen oder einfach am Pool liegen und alle Viere mal gerade sein lassen. F/M/A
Tag 17/Do: Die letzte Etappe führt uns über Otavi und Otjiwarongo nach Süden. Auf geht’s zum Okahandja Holzmarkt für kleine Einkäufe und anschließend weiter nach Windhoek. Gerne verabreden wir uns am Abend zu einem netten Abschiedsessen (ab ca. EUR 12,--). F/M
Zweieinhalb Wochen voller interessanter Erfahrungen sind vorbei. Die Erlebnisse werden sicher noch Wochen und Monate in Ihren Erinnerungen einen festen Platz finden. Wir hoffen auf ein Wiedersehen in Namibia !
Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts neben der Karte das Kontaktformular.
Preis/Person: 2199 EUR
Teilnehmeranzahl: 7-10
Dauer: 17 Tage
Gebiet: Nordosten Namibias
die Tour ist mit Unterkunft: 17 volle Tage / 16 Nächte ab/bis Windhoek - Abenteuer Zelt Safari Übernachtungen: 15 Ü im Zelt (2 Gäste pro Zelt), 1 Ü Pension Windhoek.
Der Guide beherrscht außerdem noch diese Sprache
deutsch
englisch
Besondere Hinweise: Der Khaudum Nationalpark ist ein Stück Afrika wie man es nur noch aus Filmen kennt... von herber Schönheit, unwegsam und mit einem unglaublichen Tierreichtum. Wir nutzen den erst kürzlich geöffneten Grenzübergang im Buschmannland um nach Botswana einzureisen. Entlang des Okavango fahren wir nach Norden und bewundern die Flußlandschaft und den Tierreichtum in diesem Teil Botswanas. Noch weiter nördlich geht es in den Caprivi Streifen (Namibia). Gerade die Flußregion des Okavango ist stark besiedelt und damit eine gute Gelegenheit Schwarzafrika zu erkunden. Wir zeigen Ihnen Plätze, die nur schwer zugänglich sind und auch nur wenigen Eingeweihten bekannt sind. Sie werden also einer der Wenigen sein der diese Region so intensiv kennen lernen wird. Wer gerne selber einen 6x6 oder 4x4 Geländewagen durch das Gelände bewegen möchte, hat hier die Gelegenheit uns mit dem Begleitfahrzeug zu begleiten.
eingetragen am 16.02.05 | 08:49 Uhr
zuletzt bearbeitet am 03.06.08 | 08:31 Uhr
ein paar Details zum Guide
Web: www.outdoor-adventure-namibia.de
Telefon: 00264-62-581663
Vita
Safaris in Namibia
Wir sind seit Jahren ortsansässig und kennen das Land wie unsere eigene Westentasche. Durch unser Engagement für Umwelt- und Artenschutz bieten wir Ihnen die einmalige Chance auch in Gebiete zu fahren, die nur aufgrund spezieller Landeskenntnisse (z.B. Caprivistreifen , Kaokoveld, Damara- und Buschmannland, Khaudum Nationalpark, diverse Off-Road-Pisten) zu bereisen sind. Einige davon können Sie noch nicht einmal in einem Reiseführer nachlesen. Ihnen sollen neben den bekannten Highlights auch weitere Gebiete gezeigt werden die Individualreisenden unbekannt oder zu teuer oder aufgrund ihrer Fahrzeuge nicht zu bereisen sind.
Abenteuer Zelt Safaris:
Sie ziehen das Lagerfeuer dem Büffettisch, den Sternenhimmel dem Hotelzimmer und den Schlafsack dem Daunenbett vor ? Wir nehmen uns viel Zeit sowohl für Beobachtungen und Fotostops als auch für ausgedehnte Wanderungen.Oft bewegen wir uns abseits der Hauptstraßen und besuchen interessante Plätze in grandiosen Landschaften. Um dies zu ermöglichen setzen wir für unsere Safaris grundsätzlich Geländefahrzeuge ein. Mit einem stets gut gelaunten, deutschsprachigen Naturburschen als Tourguide werden Sie Land und Leute, die Tier- und Pflanzenwelt und die Wüsten und Berge Namibias intensiv kennen lernen.
Zelt / Lodge Safaris & Classic Lodge Safaris:
Für all diejenigen die den gewissen Komfort im Urlaub schätzen. Sie wollen den familiären Charme einer Gästelodge kennenlernen oder eine Mischung aus Zeltabenteuer und festen Unterkünften genießen? Dabei muß man den Erlebnischarakter mit moderaten Wanderung und Kontakt zur Natur und Kultur nicht missen. Da die Teilnehmerzahl recht übersichtlich ist, sind individuelle Gestaltungen der Routen und der Unterkünfte eine Selbstverständlichkeit. Sie werden von einem bewährten, deutschsprachigen Tourguide begleitet und erhalten von daher viele "erste Hand" Informationen über Land und Leute, Natur, Tierwelt und Kultur.
Individuelle Safaris:
Gerne stellen wir für Sie nach Ihren Reisewünschen eine individuelle Safari zusammen. Gemeinsam mit Ihnen werden wir einen optimalen Tourenverlauf ausarbeiten, so daß nicht nur gängige Ziele, sondern auch Geheimtips erkundet werden. Abenteuer Safaris, Zelt / Lodge Safaris & Classic Lodge Safaris ab 5 Teilnehmern auf Anfrage.
Wildschutzgebiet Kuzikus & Kalahari Wildniskurs:
Reiselustige, die auf einer unserer Safaris mitfahren, werden in den nächsten Wochen eine sehr spezielle Region Namibias erkunden. Wer davor oder danach noch ein paar Tage Zeit hat, den laden wir herzlich auf unseren 30jährigen Familiensitz, dem Wildschutzgebiet Kuzikus ein ! www.kuzikus-namibia.de
eingetragen am 16.02.05 | 08:01 Uhr
zuletzt bearbeitet am 18.10.07 | 08:04 Uhr
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