Freitag, der 16. 05. 2008
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Touren/Urlaub in Laos & Vi...


"Kambodscha mit dem Motorrad abseits der Touristenpfade"


A real cambodia motorcycle dirt bike adventure

Vorwort

Warum immer wieder Kambodscha?

„Ist da nicht Krieg?“, „Liegen da nicht überall Minen herum?“, „Ist das nicht das Land der Roten Khmer?“ Immer wieder werde ich das gefragt, wenn ich von meinen Reisen aus einem der bezaubernsten Ländern Südostasiens erzähle.
Der Bürgerkrieg und Pol Pot zählen schon längst zur Vergangenheit und die Bewohner Kambodschas haben, nach Jahrzehnte langer Isolation, ihr berühmtes Lächel, das „sourir khmer“ behalten und schauen einer neuen Zukunft ins Gesicht.
Das breite Spektrum das dem Reisenden hier geboten wird sind eine Mischung aus kunsthistorischen Schätzen und verklärten Beschaulichkeit. Einer der Höhepunkte dieser Reise wird wahrscheinlich Angkor Wat sein, das größte sakrale Bauwerk der Erde und ist somit auch UNESCO Weltkulturerbe.
Doch Kambodscha hat mehr zu bieten als dies. Bunte Märkte, mit Exotischen Leckerein und auch Dingen die wir wahrscheinlich noch nie auf dem Teller gesehen haben, geschweige denn gegessen. Auf dem Land treffen wir Menschen, die in paradisischen Gärten, zwischen prächtigen Pagoden leben, safrangelb gekleidete Mönche die in tiefer Hingabe dem friedlichen buddhistischen Glauben nachgehen, als hätte es niemals einen Holocaust gegeben. Der Süden wartet auf uns mit seinen einsamen Stränden, den vorgelagerten Inseln, die einem ein wahres Robinsonfeeling vermitteln und auf unserer „24 Tage Kombi Tour“ im Nordosten, versteckt in den dichten Urwäldern Rattanakirris, erleben wir die Khmer Loue, ethnische Minoritäten, die sich in über 20 verschiedene Stämme aufteilen. Ihre faszinierende Kultur und ihre Steinzeitliche Lebensweise sind noch kaum erforscht. Außerdem haben wir im Osten Kambodschas die letzten überlebenden Exemplare der Irrawaddy Delphine zu sehen.
Natürlich spielt auch eine wesentliche Rolle die Reise mit dem Motorrad, atemberaubende OFF-Road Terrains verschiedenster Beschaffenheiten und die Freiheit die wir genießen, wenn wir an saftig grün blühenden Reisfeldern und fröhlichen winkenden Kindern vorbeifahren.
Alle Strecken die wir fahren wurden von mir mehrfach befahren, um für genügend Sicherheit zu sorgen und der Gefahr von Landminen aus dem Weg zu gehen. Auf Grund der fehlenden Infrastruktur müsst ihr allerdings mit Unannehmlichkeiten rechnen, die euch auf einer Motorradreise in die Dolomiten wahrscheinlich erspart bleiben.Trotzdem verdient es Kambodscha bereist zu werden!
Da diese Reise als Pilotprojekt durchgeführt wird erwarten wir natürlich von unseren Teilnehmern genügend Flexibilität, Teamgeist und einen Kick Survival.

Rechne bei dieser Reise mit allem und erlebe eine Expedition in die Vergangenheit der besonderen Art!



15 – 24 Tage Kombitour Kambodscha Exklusiv November 2007 und 2008

Die Steingesichter von Angkor und Jahrhundertalte
Traditionen im Nordosten Kambodschas

Tag 1 und 2:

Wir verlassen Deutschland mit unserem ersten Ziel der exotischen Weltmetropole Bangkok in den Augen. Am Flughafen wartet schon ein Minivan, der uns in ca.5 Stunden nach Poipet bringen soll. Poipet ist der Internationale Grenzübergang zu Kambodscha. Hier werden wir erst einmal alle Visa Formalitäten klären.
Nach dem wir unseren Shuttlebus bestiegen haben und die Weiterreise nach Siem Reap auf uns nehmen, werden wir jetzt schon große Unterschiede zwischen West und Ost feststellen.. Die bis zur Grenze, gut asphaltiert, führende Straße wird der Vergangenheit angehören und eine Latherith - Wellblechpiste wird uns erst mal so richtig durchrütteln. Ein erster Vorgeschmack auf Kambodschanische Straßenverhältnisse wird hier befriedigt und das Verlangen auf zwei Rädern das Land zu bereisen immer mehr in uns geweckt. Am Abend erreichen wir dann Siem Reap und checken erst einmal im Hotel ein.

Tag 3:

Wir legen natürlich auch gleich mit einem atemberaubenden Kulturprogramm los. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir unsere erste Tour in die naheliegenden Tempelanlagen. Nach den Strapazen des Vortages werden wir in sogenannten Tuk Tuk` s von einem Fahrer zu den Tempelanlagen chauffiert. Hauptbesichtigungsziel an diesem Tag ist der Tempel „Angkor Wat“ aus dem 11 Jahrhundert der zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Anschließend führt uns unser Weg zu den Tempeln „Bayon“ mit seinen unzähligen Steingesichtern, bekannt aus dem Film „Lara Croft“, dem „Tha Phrom“ und einigen anderen Tempeln in der Umgebung. Nach einem Aufstieg auf den „Phnom Bakheng“ haben wir schon erst einmal was für unsere Fitness und Kondition getan. Als Belohnung erwartet uns dort oben bei gutem Wetter ein unvergesslicher Sonnenuntergang und wir können sehen wie der rote Feuerball langsam im „West Baray“ versinkt. Der Abend gehört jedem selber um vielleicht schon mal sein Reisetagebuch zu beginnen um die ersten Eindrücke festzuhalten.

Tag 4:

Diesen Tag haben wir für jeden zur individuellen Verfügung frei gehalten. Es besteht zum Beispiel die Möglichkeit sich ein Fahrrad zu mieten und verschiedene Tempel noch einmal zu besuchen oder andere zu erkunden. Wer einmal Angkor aus der Vogelperspektive sehen möchte kann auch gerne einen Helicopterflug unternehmen. (nicht im Preis inbegriffen! die Buchung kann unproblematisch aber von uns arrangiert werden). Ein erster Marktbesuch, wichtiger Bestandteil einer Reise kann auch für Überraschung sorgen. Exotische Gerichte von Lokal´ s in überdimensionalen Wog´ s werden zubereitet und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Jedoch auch frittierte Heuschrecken sind keine Seltenheit und gehören zur „Houte Cuissine“ der kambodschanischen Küche. Jeder Teilnehmer kann aber auch nur in der Hängematte liegen bleiben und einfach mal ein Buch lesen oder sich von einer schönen Kambodschanerin durch eine traditionelle Khmer Massage den Schmerz aus den Knochen massieren lassen.
Den Abend verbringen wir gemeinsam in einem Kambodscha- nischen Restaurant und besuchen eine Vorstellung des Traditionellen „APSARA“ Tanzes wie er schon seit Jahrhunderten aufgeführt wird.

Tag 5:

Keine Reise durch Kambodscha ohne auf dem „Tonle Sap“ gewesen zu sein! An der 16 Kilometer entfernten Bootsanlegestelle wartet auch schon ein Boot um uns nach Phnom Penh, in die Hauptstadt des Königreiches Kambodschas, zu bringen. Schwimmende Dörfer und Fischer wie sie hier auf dem größten Binnengewässer Südostasiens ihren Lebensunterhalt verdienen werden das Landschaftsbild bestimmen. Auf dem Deck des Bootes weht ein frischer Wind und die unersättliche Mittagssonne wird uns eine gute Körperfarbe geben.

Kurz nach Mittag erreichen wir Phnom Penh und eine erste Stadtbesichtigung steht auf dem Tourplan. Einen Einblick wie hier die Königsfamilie lebt vermittelt uns ein Besuch im „Royal Palast“.

Tag 6:
Die „Killing Fields“ in Choung Ek und das „Tuol Sleng“ Museum geben uns einen Einblick in den Genocide, der jüngsten und nicht unvergessenen Geschichte Kambodschas, unter dem Pol Pot Regime der Roten Khmer.

Der Nachmittag kann von jedem individuell gestaltet werden. Ein Besuch im sogenannten Russenmarkt „Tuol Tompong“ oder dem „Wat Phnom“ der im Zentrum Phnom Penhs liegt könnten zum Beispiel ganz interessant sein. Außerdem hat das Shoppingcenter „Sorya“ eine wunderschöne Dachterrasse von der man einen 180° Panorama- Blick über die Stadtkulisse bei lecker servierten Eiskreationen auch für den kleinen Geldbeute genießen kann. Am Abend stehen dann nun endlich auch die 250ccm 4 Takter zum ersten Check da. Zur Auswahl stehen uns Honda XR´ s, Djebels, Bajas und Degree´ s zur Verfügung. Nun können wir uns erst einmal mit den Bikes vertraut machen. Und wenn es der Feierabendverkehr zulässt schon mal eine Runde drehen.

Tag 7:

Raus aus dem Großstadtmolloch, nach dem wir uns nun an den hecktischen und unaufhaltsam rollenden Verkehr gewöhnt haben besteigen wir selber das Motorrad, verlassen Phnom Penh und fahren im Easy – Rider - Style gemütlich auf dem Highway Richtung Süden in das kleine Fischerdorf Keb um uns dort so richtig den Bauch mit Krabben und anderem Seafood vollzuschlagen! Übernachten werden wir in der 15km entfernten Stadt Kampot im Long Villa Guesthouse.
Tag 8: Es geht Off-Road! Mit dem Motorrad fahren wir durch herrliche Papaya, Mango und Pfefferplantagen und können den Einheimischen beim Anbau ihrer Früchte zusehen. Außerdem laden die nahegelegenen Höhlen uns zu einer ganz besonderen Exkursion ein. Ein „Muss“ für jeden Höhlenfreak und Leute die kein Problem mit Platzangst haben! Einheimische werden uns hier den Weg durch die engen Höhlengänge zu buddhistischen Altaren zeigen.

Tag 9:

Unsere erste Tour abseits der Straße führt uns mit dem Motorrad eine 32km lange, aus der Kolonialzeit stammende Off Road Serpentine hinauf. In den „Bokor – Mountains“ besichtigen wir den alten „Bokor Palace“ eine Kirche und mehrere andere mystische Gebäude die aus dieser Zeit stammen. Bei gutem Wetter haben wir von hier oben in 1080m Höhe einen der wunderschönsten Aussichten in ganz Kambodscha. Außerdem besteht in der richtigen Jahreszeit die Möglichkeit ein Erfrischendes Bad im nahegelegenen Wasserfall zu nehmen. Übernachten werden wir in der Ranger- Station in Etagenbetten und Lokal Food genießen.

Tag 10:

Am frühen Morgen verlassen wir die Ranger- Station denn unser nächstes Ziel soll das Meer sein. Eine Teils Latherit – Schotter und Asphalt Piste führt uns entlang des Meeres nach Sihanoukville. Bevor wir allerdings diese Tagesziel erreichen machen wir noch einen Stop am Wasserfall „Kbal Thmei“. Hier heißt es erst einmal „Abkühlung!“ Der 25 Meter hohe Wasserfall teilt sich in zwei Stufen und lädt Einheimische und Touristen in den heißen Sommertagen zum Badespaß der ganz besonderen Art ein. Unter der ersten Stufe prasselt das Wasser aus ca.8 Meter Höhe herunter und wird uns eine gute Rückenmassage bescheren bevor wir nach dem Endsport das Meer erreichen und am Abend am Beach lecker Cocktails schlürfen, jungen Feuertänzern bei ihren Shows zuschauen und basslastige Reggea Musik aus den Lautsprechern einer der Beachbar´s ertönt.

Tag 11:

Es ist Badespass pur angesagt, an verlassenen Stränden mit dem Motorrad einen Sanddrift ablegen, nach belieben die nähere Umgebung entdecken, oder einfach nur in einer Hängematte relaxen. Gestaltet euch euren Tag selbst heißt das Motto heute! Außerdem besteht alternativ die Möglichkeit einen Tempel zu besuchen und den Mönchen in ihren safranfarbenen Gewändern zuzuschauen wie sie stoisch ihren Arbeiten nachgehen oder in tiefe Gebete versinken. Dieser Tag ist außerdem als Puffer eingebaut.

Tag 12:

In der naheliegenden Umgebung befindet sich der 210 qkm große „Ream Nationalpark“. In dem, seit 1993 geschützten Areal, leben verschiedenste Arten von Vögeln und Wildtieren. Bei einer Bootstour durch Mangrovenwälder und zu nahegelegenen einsamen Inseln haben wir die Möglichkeit auch hin und wieder Irrawaddy - Delphine im Meer zu Gesicht zu bekommen. Ein ortskundiger Ranger führt uns durch undurchdringlichen Dschungel und zeigt uns verborgene Quellen in den wir ein kleines Bad nehmen können bevor wir unseren Heimweg antreten.

Tag 13:

Auf unseren Bikes und der aufgehenden Sonne im Rücken verlassen wir Sihanouk Ville und brausen auf dem asphaltierten Highway nach Phnom Penh zurück. Kinder stehen wie immer am Straßenrand und werden uns auf den Knatternden Zweirädern zuwinken, wie bei der Paris Dakar. An kleinen Straßenständen haben wir die Möglichkeit anzuhalten, was den Vorteil einer Motorradreise ausmacht und frischgepressten Zuckerrohrsaft zu schlürfen und noch mal so richtig die Umgebung mit ihren saftig grünen Reisfeldern zu genießen bevor wir die Stadt Phnom Penh erreichen.

Tag 14:

Diesen Tag haben wir nochmals als Puffer eingebaut. Er kann für unsere „15 Tage-Tourteilnehmer“ genutzt werden um noch ein paar letzte Besorgungen zu machen. Vielleicht ein paar schöne Sarongs, DVD´ s die schon immer in unserer Filmesammlung gefehlt haben oder ein paar der mit liebe zum Detail gearbeiteten Holzarbeiten auf dem Russenmarkt zu kaufen. All das kann heute erledigt werden. Gutes Verhandlungsgeschick sollte dafür Vorraussetzung sein. Vielleicht muss aber auch das ein oder andere Motorrad für unsere Teilnehmer die noch länger in Kambodscha bleiben repariert werden. Interessant kann auch ein Besuch in einer Waschstraße sein, wo wir den jungen Einheimischen zuschauen können wie sie eifrig mit Schwamm und Zahnbürste die Zweiräder wieder auf Hochglanz polieren. Am Abend haben wir noch mal die Möglichkeit zusammen bei leckeren Cocktails in einer Bar uns unsere Erlebnisse und Erfahrungen die wir in den letzten 14 Tagen gemacht haben zu erzählen und in schönen Erinnerungen diese Reise ausklingen lassen.

Tag 15:

Unsere !5 Tage Tourteilnehmer starten mit der ersten Maschine von Phnom Penh nach Bangkok und haben dort ihren Anschlussflug nach Deutschland.

Für diejenigen die länger unsere Kambodschatour gebucht haben heißt es nun „Die Bikes sind frisch gesattelt“ und wir verlassen Phnom Penh auch gleich wieder Richtung Norden. Durch kleine Dörfer, entlang des Mekongs ist unser nächstes Ziel, die 120km entfernte Stadt Kompong Cham. Zwischen Kompong Cham und Kratie können wir dann schon mal wirkliche Endurofahrkünste austesten denn von der letzten Regenzeit werden die Wege noch in einem miserablen Zustand sein und es kann schon mal etwas schlammig werden. Trotzdem ein „Muss“ für unsere Enduristen aber auch machbar für Nichtprofis! Am Abend erreichen wir Kratie.

Tag 16:

In Kratie leben die letzten Irrawaddy – Delphine in dieser Region. Bei einer Bootstour in den frühen Morgenstunden können wir ihnen bei ihrem lustigen Treiben zuschauen wie sie im Minutentakt immer wieder rechts und links neben uns auftauchen und der Wassernebel aus ihrem Blas manchmal bis in unser Boot spritzt. Für die Profifotografen eine neue Herausforderung, denn diese Säuger sind doch eher undankbare Models, da sie sich immer nur für wenige Sekunden und den verschiedensten Stellen an der Wasseroberfläche zeigen. Den Abend können wir an einer der kleinen Cafe´ s verbringen und lecker frischgepresste Fruchtsäfte genießen.

Tag 17:

Ein neu asphaltierter Highway, dem wir für 75km folgen werden führt Richtung Westen. Kurz vor Snuol biegen wir aber in einen Waldweg ein und benutzen die alte verlassen Verbindungsstraße nach Sen Monorom. Latherith – Pisten, Schotterdrift und Berg und Talfahrten schlängeln sich hier durch den Dschungel die aber auch von Anfängern fabelhaft gemeistert werden können. Staubbedeckt erreichen wir am Abend Sen Monorom die Provinzhauptstadt Mondulkiris und übernachten in der Natur Lodge. Wirkliches Outdoor und Abenteuerfeeling wird uns hier erwarten.

Tag 18:

In den mit Elefantengras bedeckten Bergen von Sen Monorom leben die scheuen „Khmer Phnom“, ethnische Minderheiten die seit Jahrhunderten Traditionen und Kultur behalten haben. Nach dem Besuch in diesen Dörfern führt uns eine ausgewaschene Straße zum 25km entfernten „Bu Sraa“ Wasserfall. Ein Bad unter den herabstürzenden Wassermassen wird für Abkühlung sorgen.

Tag 19:

Richtung Norden durch den Dschungel über hoppelige Reisfelder, Ochsenkarrentracks und Sandwege fahren wir nach Lumphat. Die vorangegangenen Übungstage werden nun auch unsere Anfänger auf die Probe stellen. Doch mit genügend Teamgeist werden wir auch diese Strecke meistern. Wir überqueren kleinere Flüsse mit nussschalenartigen Holzkähnen die von Einheimischen bedient werden. Ein sehr Risikohaftes Unternehmen. Doch die Einheimischen machen das nicht zum ersten mal! In Ban Lung erwartet uns dann ein mit den leckersten Spezialitäten des Landes gedeckter Tisch und wird unsere Mägen füllen.

Tag 20:

In kleineren Dörfern leben Familien die immer noch ihren Lebensunterhalt mit der Goldwäscherei verdienen. Ihnen können wir bei der Arbeit zuschauen und werden erstaunt sein welch ein geübtes Auge auch schon die jüngsten unter den Einheimischen haben. Der Rest des Tages steht zur eigenen Verfügung.

Tag 21:

Eine von Lokal Pic up Trucks befahrene Straße führt nach Westen durch die Wälder der Provinz Rattanakirri. Dabei müssen wir einige alten, wahrscheinlich noch aus der Vorkriegszeit bestehende Brücken überqueren. Aber auch die Einheimischen haben ihre Probleme damit. Balancegefühl ist hier gefragt. Stung Treng ist am Abend unser Ziel. An der Riverfront kreieren junge Kambodschanerinnen wieder leckere Fruchtsäfte die uns ein genügendes Maß an Vitaminen spenden werden.

Tag 22:

Wir treten die Heimreise nach Phnom Penh an. Kratie liegt nur noch 160km entfernt. Von da aus wird uns ( je nach Teilnehmeranzahl) ein Minivan mit unseren Bikes und unvergesslichen Enduro- Erlebnissen und Erfahrung für unsere nächste Tour im Gepäck in die Hauptstadt befördern. Gegen Abend erreichen. Phnom Penh

Tag 23:

Dieser Tag kann selbst gestaltet werden. Er dient dazu noch als Puffer. Für den ein oder anderen besteht jetzt noch mal die Möglichkeit die letzten Besorgungen vor der Heimreise nach Deutschland zu machen. Am Abend werden wir auch das erstemal die Möglichkeit haben wieder leckere deutsche Küche im Restaurant „TELL“ zu genießen um unsere Mägen schon einmal auf unsere Heimat umzustellen. Eisbein, Wildbraten, Rotkraut und Späzle stehen dabei ganz oben auf der Karte!

Tag 24:

Unsere Maschine verlässt am frühen Morgen Phnom Penh und bringt uns nach kurzem Umsteigen in Bangkok nach Deutschland zurück.




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Preis/Person: 1.980,- EUR
Teilnehmeranzahl: 2-5
Dauer: 15 Tage

Gebiet: Kambodscha Kombination 15/24 Tage Tour 2007
die Tour ist mit Unterkunft: Auch wenn du auf dieser Reise wirkliches Abenteurfeeling erleben wirst, Dinge auf deinem Teller landen die du zuvor noch nie gesehen hast und eine warme Dusche nicht vorhanden sein wird- ist es unser Ziel jeden Abend wieder in einer landesüblichen Unterkunft zu sein. Hotels, kleinere Gästehäuser und Pensionen sind dabei Maßstab. Es wird keiner im Dschungel gelassen und wir werden auch nicht zelten. Leistungen: Reisebegleitung/Tourguide Tourorganisation und Leitung alle Übernachtungen in Gästehäusern und Hotels (DZ) Mietmotorräder 250ccm, Benzin und evtl.Reperaturkosten Verpflegung Frühstück,Mittag und Abendbrot Transportkosten, Fähren, Flughafentransfare Supportkosten für Supportfahrzeuge bei 24 Tagetour ab 4Personen Tourmappe mit Infos Tourbeschreibung und Packliste Bilder auf CD für die Teilnehmer Extrakosten: Flug Deutschland-Bangkok-Deutschland (zwischen 500,- - 700,- Euro) Sicherheitsgebühren für Flughäfen Bangkok (15$)/(nur bei Rückflug von Phnom Penh (25$)) Reise- Versicherungen Alkohol etc. Spenden, Trinkgelder etc. Souveniere Alles was nicht in der Leistungsbeschreibung aufgeführt wird.

Der Guide beherrscht außerdem noch diese Sprache    
   deutsch
   englisch

Besondere Hinweise: Tourdates!!!: 06.05.2008 - 20.05.2008, 06.06.2008 - 20.06.2008, 06.07.2008 - 20.07.2008, 06.10.2008 - 20.10.2008, 06.11.2008 - 20.11.2008, 06.12.2008 - 20.12.2008, 06.01.2009 - 20.01.2008, 06.02.2008 - 20.02.2008 und weitere auf Anfrage Die 24 Tagetour kann im Moment nicht mehr durchgeführt werden! Als Ersatz biete ich aber bei Gruppenbuchungen auch individuell zugeschnittene Touren je nach Wunsch der Teilnehmer an. Wir bieten weltweit Motorradtouren, Motorradreisen, nicht nur als Abenteuerreisen sondern auch Endurotouren, Straßentouren und Fahrsicherheitstraining sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Motorradfahrer. Unsere Touren sind Reisen und nichts für Raser! Wir legen Wert darauf Landschaft und Leute in unseren Reise-Ländern kennenzulernen und lassen und gehen bei jedem Reiseziel wenn möglich individuell auf die Wünsche der Gruppe ein. - weitere auf anfrage Diese Tour findet abseit der touristischen Pfade statt. Dreck, Staub und Schlamm werden täglich unsere Begleiter sein, denn wir reisen auf dem Motorrad.Aber auch Kultur, wie dei Tempel von Angkor kommen auf dieser Reise nicht zu kurz. Auf dieser Tour sollte genug individualität und Teamgeist mitgebracht werden! Die Tour ist auch buchbar als erweiterte 24 Tage Tour! ( Preis ohne Flug dann 2.450,-) Falls du begeisterter Motorradfahrer sein solltest aber noch keinen deutschen Führerschein besitzt ist das nicht so schlimm! Vorraussetzungen allerdings sind: -Du bist 18 Jahre -Du solltest eine Unfallversicherung mit Rückholtransportkostenübernahme haben Der kambodschanische Führerschein kostet ca.40$ und kann unter Vorlage des deutschen Autoführerscheins unkompliziert ausgestellt werden! Du solltest sicher Motorrad fahren können! by the way: Wir bieten weltweit Motorradtouren, Motorradreisen, nicht nur als Abenteuerreisen sondern auch Endurotouren, Straßentouren und Fahrsicherheitstraining sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Motorradfahrer. Unsere Touren sind Reisen und nichts für Raser! Wir legen Wert darauf Landschaft und Leute in unseren Reise-Ländern kennenzulernen und lassen und gehen bei jedem Reiseziel wenn möglich individuell auf die Wünsche der Gruppe ein.

eingetragen am 30.08.06 | 15:29 Uhr
zuletzt bearbeitet am 25.04.08 | 15:57 Uhr

Special-Angebot dieser Tour

Folgendes Spezial-Angebot bietet der Guide zu dieser Tour an;

Nächster Tourbeginn ist der 06.11.2007!

- die 15 Tagetour geht bis zum 20.11.2007
- die 24 Tagetour geht bis zum 30.12.2007

Leistungen:

Reisebegleitung/Tourguide
Tourorganisation und Leitung
alle Übernachtungen in Gästehäusern und Hotels (DZ)
Mietmotorräder 250ccm, Benzin und evtl.Reperaturkosten
Verpflegung Frühstück,Mittag und Abendbrot
Transportkosten, Fähren, Flughafentransfare
Supportkosten für Supportfahrzeuge bei 24 Tagetour und mindesten 4 Teilnehmern
Tourmappe mit Infos
Tourbeschreibung und Packliste
Bilder auf CD für die Teilnehmer


Extrakosten:

Flug Deutschland-Bangkok-Deutschland (zwischen 500,- - 700,- Euro)
Visa
Sicherheitsgebühren für Flughäfen Bangkok (15$)/ Phnom Penh (25$))
Reise- Versicherungen
Alkohol etc.
Spenden, Trinkgelder etc.
Eimtrittsgelder
Souveniere
Alles was nicht in der Leistungsbeschreibung aufgeführt wird.


Das Spezial-Angebot ist nur noch gültig bis zum 30. 09. 2008

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ein paar Details zum Guide

Reinhard Trippmacher

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Vita
Über mich und meine Reisen

Seit dem Jahre 2003 widme ich mich mehr meinem Hobby der Fotografie. Dies brachte auch ein wenig Reisefieber mit sich, was mich dazu führte meine ersten Reisen nach Südostasien zu unternehmen.Doch warum gerade Südostasien? Mein Vater, der schon 1978 kurz nach dem Vietnamkrieg und ein zweites mal 1996, Vietnam berreiste, schaute in meinen Geldbeutel und meinte :" Junge! Weit wirst Du damit nicht kommen in der Westlichen Welt!" Somit zog es mich nach Osten! Vietnam bereiste ich somit das erste mal mit einem Freund als Backpacker im Jahre 2003.
Schnell ackte mich das Reisefieber und ich wollte mehr von Südostasien sehen. Ein Jahr Geld gespart und es zog mich rasch wieder in die Ferne. Im Januar 2004 startete ich nun für weitere 5 Monate nach SOA. Vietnam, Burma, Laos und Cambodia standen dabei auf meiner Liste.
Doch als Backpacker hat man immer das Leid mit den örtlichen Taxifahrern zu verhandeln, bestimmte Uhrzeiten einzuhalten (die dann von der anderen Seite willkürlich wieder geändert wurden) und ist immer etwas gebunden. Ich suchte somit das Abenteuer! Doch womit reisen? In Burma, Laos und Vietnam gestaltete sich das etwas schwerer doch in Cambodia fand ich die Perspktive. Fahrrad fahren war mr zu anstrengend. Mit dem Flugzeug ständig unterwegs zu sein, zu weit weg von den Menschen undauch etwas zu teuer und riskant! Hitchhiken eher untypisch für SOA, zog es mich auf das Motorrad.
Somit unternahm ich dann auch meine dritte und vierte Tour im Januar und October 2005 für 3 Monate durch Cambodia und einen Monat Vietnam.
Im Januar 2006 kam dann Overcross, ein Reiseveranstalter für Motorradreisen aus Tübingen, in mein Leben. Meine Erfahrungen reichten fürs erste aus um mit Ihnen eine Tour auszuarbeiten. Im Mai 2006 starte ich nun meine erste Tour mit Freunden und beschloss diese Tätigkeit als meine zukünftige Lebensaufgabe zu machen.
Seit October 2006 habe ich nun ein Büro in Phnom Penh und koordiniere meine Touren von da aus.
Somit kann ich auch Shorttrips für SOA-Reisende unternehmen und sie auch bei kurzen Aufenthalten rund um Phnom Penh und Umgebung führen.

eingetragen am 10.04.06 | 14:41 Uhr
zuletzt bearbeitet am 24.04.08 | 15:38 Uhr

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