Touren/Urlaub in Bolivien

"Trekking in Bolivien"
Die ersten beiden Tage verbringen wir mit der Erkundung von La Paz, der höchstgelegenen Hauptstadt der Welt. La Paz ist eine Stadt von atemberaubender Vielfalt, Indiomärkte und ärmliche Hütten wechseln sich ab mit modernsten Gebäuden und groß angelegten Prachtstraßen wie dem Prado.
Unser erstes Ziel sind die Ruinen von Tiwanaku, noch in der Vorinkazeit entstanden. Weiter geht es dann nach Copacabana, wo wir eine Wanderung am Ufer des tiefblauen Titicacasees mit Aussichtspunkt unternehmen.
Dann besuchen wir das malerische Bergdorf Sorata und unternehmen eine Wanderung im Angesicht eisgepanzerter Bergriesen.
Mit dem 6-tägigen Apolobambatrek verlassen wir kurzzeitig die Zivilisation und begeben uns in absolut unberührte und ursprüngliche Landschaften. Dabei wird in einfachsten Unterkünften bzw. Zelten übernachtet, in den kleinen, abgelegenen Dörfern sind Strom und Wasser noch Fremdworte. Die Tour gilt noch als Geheimtipp, Abseits der vielbegangenen Touriattraktionen Boliviens.
Startpunkt ist hier das Dörfchen Achacachi am Ostufer des Titicacasees gelegen, von wo aus wir da den Weg nach Curva in Angriff nehmen, dem Ort mit unserem ersten Nachtlager. Am nächsten Tag geht es durch dichten Bergurwald umrahmt von schneebedeckten Gipfeln zum nächsten Camp auf 4300 Metern. Die Ruinen von Inka Kancha sind unser nächstes Ziel, das Camp liegt dann direkt neben einem malerischen Wasserfall mit Duschgelegenheit. Weiter geht es dann ins Tal von Sunchuli, mit seinen schon von den Inkas genutzten Goldminen. Der Sunchuli Pass auf immerhin 5100 Metern Höhe bildet im wahrsten Sinne des Wortes den Höhepunkt des Treks mit herrlichem Andenpanorama. Gecampt wird dann am nahe gelegenen Fluss Illo Illo auf nur noch 3800 Metern. Auf uralten Inkapfaden wandern wir dann dem Endpunkt des Treks entgegen, dem Dörfchen Pelechuco.
Zurück in La Paz unternehmen wir noch eine leichte Bergtour vom nahe gelegenen Abra de Cumbre aus, einem Andenpass von 4700 Metern Höhe.
Als Abschluss steht noch ein Ausflug ins Condoririgebiet auf dem Programm. Wir wandern zwischen kristallklaren Andenseen durch die malerische Gebirgslandschaft der Cordilliera Real, bevor es dann von La Paz aus zurück nach Deutschland geht.
Reise-Info
Reisezeit:
3. bis 23. April 2008 / Preis: 1.495 Euro
3. bis 23. April 2009 / Preis: 1.495 Euro
Teilnehmer: 4 bis 10 Personen
Unsere Leistungen:
· Flug nach La Paz von Frankfurt, München, Düsseldorf, Hamburg oder Berlin mit Flughafensteuern.
· Reisen im Land mit Bussen und Taxen.
· Übernachtungen in einfachen Hotels oder Zelten.
· Apolobambatrek.
· Ausflug ins Condoririgebiet.
· Eintritt Tiwanaku.
· Reiseleitung vor Ort.
· Geführte Bergwanderungen.
· Verpflegung während des Apollobambatrekks.
Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts neben der Karte das Kontaktformular.
Preis/Person: 1495 EUR
Teilnehmeranzahl: 4-10
Dauer: 23 Tage
Gebiet: Apollobambatrekking
die Tour ist mit Unterkunft: einfache Hotels,Zelte
Der Guide beherrscht außerdem noch diese Sprache
deutsch
englisch
spanisch
eingetragen am 05.06.05 | 18:15 Uhr
zuletzt bearbeitet am 06.02.08 | 10:43 Uhr
ein paar Details zum Guide
Web: Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts oben neben der Karte das Kontaktformular.
Telefon: ---
Vita
Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.
Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.
Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Blick auf den Nevado Rua-Santay.
Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.
Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.
Der Blick auf den Parinacota im ersten Morgenlicht
lässt alle Mühen vergessen
Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.
Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.
Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.
eingetragen am 03.02.05 | 18:53 Uhr
zuletzt bearbeitet am 08.04.08 | 21:44 Uhr
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