Freitag, der 29. 08. 2008
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Touren/Urlaub in Bolivien


"Bergsteigen in Südbolivien"


1. Reisetag: Ankunft La Paz

Allein der Anflug auf La Paz zwischen eisgepanzerten 6000ern kann einem den Atem rauben, nach der Landung tut dies sicherlich die große Höhe von über 4000 Metern. Doch wir bleiben nicht in El Alto sondern begeben uns in die tieferen Gefilde der Metropole auf nur noch gut 3500. Jetzt wird erst mal das Hotel bezogen, danach ist Ausruhen angesagt. Den Abschluss des Tages bildet das erste landestypische Abendessen in einem einfachen Restaurant von La Paz.

2. Reisetag: Stadtbesichtigung

Um uns langsam an die große Höhe zu gewöhnen, steht zuerst einmal eine Stadtbesichtigung an. Da gibt es einiges zu sehen, zum Beispiel die berühmte Calle Linares, praktisch ein einziger Marktplatz. Grosse Teile der Stadt sind stark indigen geprägt, überall gibt es Stände, praktisch alles und zwar wirklich alles kann hier erworben werden. Hier befindet sich auch das weltweit einzige Cocamuseum, also können wir es uns nicht entgehen lassen nähere Informationen über die überragende Bedeutung dieser vielfältigen Nutzpflanze für das Land und seine Bevölkerung. Zum Essen wählen wir dann ein ganz landestypische Lokal aus, um noch mehr den Eindruck zu gewinnen in Bolivien angekommen zu sein. Am Nachmittag folgt dann ein kleines Kontrastprogramm, neben der Prachtstrasse des Prado steht auch ein Besuch des Regierungspalastes auf dem Plan. Dazu besichtigen wir die Plazas Murillo und San Franzisco, beide mit imposanten Kirchen geschmückt. Dazu gibt es grüne Parks, von wo aus neben ultramodernen Hochhäusern auch die ärmlichen Hütten an den Berghängen über der Stadt gut zu sehen sind. Beim Abendessen werden uns dann die vielfältigen Lichtspiele in verschiedenen Höhenlagen begeistern.

3. Reisetag: Tiwanaku

Für heute steht noch mal etwas Kultur auf dem Plan, die wichtigste präkolumbische Kulturstätte Boliviens wollen wir uns vornehmen, Tiwanaku. Die Ruinen liegen nur 70 km von La Paz entfernt und sind somit gut zu erreichen. Es soll einst der Gott Con Ticci Wiracocha aus dem Titicacasee gestiegen sein und die Sonne erschaffen haben. Dazu dann in Tiwanaku die Welt und die Menschen. Tiwanaku (100v.Chr.- 1200n.Chr.) ist nach wie vor eine der geheimnisvollsten Kulturen Südamerikas. Die ehemalige Hauptstadt Tiwanakus liegt ca. 20 km im Landesinneren Boliviens, auch die Sonnen- und die Mondinsel gehörten früher zum Reich. Möglicherweise lag Tiwanaku vormals direkt am Seeufer, da der See früher größer war. Genaueres ist aber über die Tiwanakukultur bekannt, die hier sichtbaren Bauwerke werden zwischen die Jahre 400 und 1000 datiert. Auch bei der Einwohnerzahl tappen die Forscher im Dunkeln zwischen 20000 und 12000 schwanken die Zahlen. Interessante Säulenmonolithe schauen wir uns noch an, dazu die tempelartige Sonnenwarte Kalasasaya und den Hügel Akapana. Auch das Sonnetor Intipunto darf nicht fehlen im Programm. Nach der Besichtigung fahren wir noch zurück ins nahe gelegene La Paz, wo wir zu Abendessen und auch übernachten.

4. Reisetag: Isla de Sol

Wie viele Superlativen umgeben den sagenumwobenen Titicacasee, höchster schiffbarer See der Welt usw. Doch all das zählt nichts mehr wenn man ihn erst wirklich vor sich sieht. Tiefblau, unendlich weiträumig und mit großartigen Bergen im Hintergrund, einfach phantastisch. Unser Ziel heißt Copacabana, nicht nur Boliviens bekanntester Wallfahrtsort, sondern auch Ausgangspunkt für unsere kleine Bootstour auf dem See. Wir fahren hinüber zur Isla de Sol, der berühmten Sonneninsel, einer Legende nach der Ursprung des Inkareiches. Auch schon vor der Inkazeit galt die Insel als heiliger Ort. Prächtig sind die Ausblicke von hier vor allem auf die nördliche Cordillera Real mit Illampu und Ancohuma. Es bleibt noch Zeit die Insel ein stückweit zu durchwandern, da wir heute hier übernachten werden. Dazu müssen aber erstmal 200 Höhenmeter Aufstieg überwunden werden, aber der Weg lohnt sich. Über alte Inkapfade steigen wir zwischen grünem Weideland und zahlreichen Llamas und Schafherden führt der Weg nach oben.
Wer fahren noch heute mit dem Boot zurueck nach Copacabana wo wir am Abend den Madonnenberg Cerro Calvario besteigen. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den gesamten See. Hier gibt es auch einen Kreuzweg, dazu werden aus Blumen oft kleine Gräber nachgebildet. Da machen wir aber nicht mit, eine Beteiligung an der Verehrung der Mutter Erde Pachamama unter zu Hilfenahme von Schnaps wäre da schon interessanter.

Wir übernachten heute in Copacabana mit prächtigen Ausblicken auf den in tiefstem Blau leuchtenden See.

5.Reisetag: Cerro Ceroca

Ein kleiner Berg in der direkten Umgebung von Copacabana steht heute auf dem Programm, der Cerro Ceroca, immerhin schon deutlich über 4000 Meter hoch. Gemächlich wandern wir durch sattgrünes Weideland, von zahlreichen Tierarten genutzt. Später wird der Weg steiler, die ausblicke dafür immer weitläufiger. Schnell ist dann der Antennen „geschmückte“ Gipfelbereich geschafft. Bis hin zur Cordillera Apolobamba ganz im Norden Boliviens kann man hier schauen, dazu natürlich über fast den kompletten See. Auch für Paragleiter ist dieser Ort als Startplatz gut geeignet und gern genutzt. Er bietet sich vor allem deswegen an, weil man auf der Rückseite mit dem Allradfahrzeug zum Gipfel fahren kann, diesen Weg benutzen wir für den Abstieg. Unten im Ort bleibt noch Zeit für eine Forelle zum Mittagessen, bevor wir uns per Bus aufmachen, zurück nach La Paz.

6. Reisetag: Fahrt nach Uyuni

Die erste Tageshälfte verbringen wir noch in La Paz, und schauen uns das höchste Fußballstadion der Welt an, das Estadio Hernando Siles. Wegen der großen Höhe zog die Fifa in Erwägung dieses zu schließen, da in der Höhe keine regulären Spiele mehr ausgetragen werden könnten. Daraufhin bestieg Präsident Mesa mit mehreren Führern den Sajama und inizierte ein Fußballspiel auf 6500 Metern Höhe um das Gegenteil zu beweisen. Doch einiges mehr bietet dieser Stadtteil, nämlich das echte Stadtleben von La Paz, und auch landestypische Alternativen für das Mittagessen.

Am frühen Abend wartet dann unser Bus nach Uyuni, eine lange und kalte Fahrt steht uns bevor, befindet sich doch ein Grossteil der Strecke auf über 4000 Metern Höhe. Entsprechend interessant sind dann auch die Wüstenflächen, welche sich uns am nächsten Morgen eröffnen.

7. Reisetag: Salar de Uyuni

In Uyuni angekommen starten wir gleich durch, gilt es doch die größte Salzwüste der Welt zu erkunden, ein Naturerlebnis aller ersten Ranges. Zwischen Dezember und März wird der Salar durch heftige Regenfälle regelrecht überflutet und kann noch länger unter Wasser stehen. Dann glänzt das Salarwasser tiefblau und die Salzarbeiter ziehen sich zurück. In der Trockenzeit verdunstet dieses Regenwasser dann aber und zurück bleibt eine harte Kruste aus Salz. Dieses wird von vermummten Männern mit Äxten als panes de sal (Salzblöcke) aus dem Boden geschlagen und in einer Salzmühle weiterverarbeitet. Zentrum der Salzgewinnung ist Colchani, wo praktisch der ganze Ort von jodiertem Speisesalz lebt. Die Jahresproduktion liegt bei etwa 20.000 Tonnen.

Colchani ist dann auch unser erster Anlaufpunkt, wir können beobachten wie das Salz auf Lastwagen verladen und abtransportiert wird. Strahlend weiß liegt das schier unendliche Salzmeer vor uns, heller als auf jedem Gletscher glänzt uns die Sonne entgegen. Ungewohnt und sehr amüsant ist es im Salz zu laufen. Dazu gibt es hier noch ein Hotel aus Salz mit Übernachtungsmöglichkeit und ein Salzmuseum. Alle möglichen Kunstgegenstände aus Salz kann man hier erwerben, aber auch den üblichen touristischen Kitsch. Nun geht es aber endlich in die unendlichen Weiten des Salars hinaus, Wege gibt es hier nicht, allenfalls Reifenspuren, trotzdem findet unser Fahrer problemlos immer den richtigen Weg.

Etwa zur Isla Pescado, einer fischförmigen Insel, welche leicht erhöht über dem Salz aufragt und ziemlich bewachsen ist, vor allem mit Kakteen. Diese sind ungefähr 1200 Jahre alt und erreichen eine Höhe von bis zu 12 Metern. Sie bilden den perfekten farblichen Kontrast zur weißen Salzmasse. Über diese bietet der höchste Punkt der Insel, nur 100 über der Oberfläche, aber in über 4000 Metern Höhe gelegen eine geniale Übersicht bis hin zu den weit entfernten schneebedeckten Vulkangipfeln.

Übernachtet wird im Pueblo San Juan, völlig abgelegen und in respektabeler Höhe. Einfache Schlafzimmer sind vorhanden, sogar eine, wenn auch recht kalte Duschgelegenheit. Gekocht wird mit dem mitgebrachten Gaskocher nichts deutet auf eine Stromversorgung hin. Draußen bewegen sich Llamaherden direkt vor unserer Unterkunft, lassen sich aber ungern Photographieren. Vor uns liegt eine karge und eigentümliche Vulkanlandschaft, Felsen, Sandböden und schneebedeckte Gipfel wechseln sich ab, hin und wieder abgelöst durch grüne Fleckchen wo doch tatsächlich Kartoffeln und Getreide angebaut werden.

8. Reisetag: Lagunen und Flamingos

In dem Stil geht es auch am nächsten Tag weiter, wir durchqueren fast verlassene Dörfer, verfallene Schulen und die interessantesten Landschaften, die man sich nur vorstellen kann. Rauchende Vulkane wie der über 5800 Meter hohe Ollague säumen den Horizont, Lagunen in allen erdenkliche Farben, rot, grün oder türkis, dazu die bizzarsten Felsgebilde (teilweise mit Bouldermöglichkeiten) und eine von Flechten bis zu kleineren Kakteenarten erstaunlich vielfältige Vegetation. Ob die wenigen Bewohner die eigentümliche Schönheit dieser an sich äußerst lebensfeindlichen Landschaft wohl ähnlich wahrnehmen? Die heutigen Highlights sind die Laguna Verde mit der ebenmäßigen fast 6000 Meter hohen Pyramide des Licancabur im Hintergrund und ein nahe gelegenes „Thermalbad“, eine heiße Quelle mit Bademöglichkeit.

Mit etwas Glück ist der Wechsel der Laguna von grün zu rot zu sehen, wenn nicht steuern wir aber noch zwei von Natur aus rote Lagunen an, jeweils mit großen Flamingoaufkommen. Laguna Colorada heißt die bekannteste, in deren Nähe liegt auch unser Übernachtungslager, ein kleiner Hof mit Gruppenschlafraum inmitten dieser Steinwüste mit unbezahlbarem Blick auf Lagunen und Vulkane. Leider nicht allzu lange, denn bald wird es dunkel und sehr kalt. Wir übernachten schließlich auf über 4000 Metern Höhe. Unendlich klar ist hier die Luft, natürlich auch Nachts, selten lässt sich ein intensiver Sternenhimmel erleben, mit dem Kreuz des Südens als Krönung des Ganzen.

9. Reisetag: Sol de Mañana

Für den nächsten Tag steht dann als erstes der Sol de Manana auf dem Programm, ein Geysir aus kochenden Lavaschlammlöchern bestehend. Diese sind nur am frühen Morgen aktiv und blasen eine ca. 10 Meter hohe Dampfwolke in die noch eiskalte Luft. Gelbliche Schwefeldämpfe mischen sich dazwischen, brodelnde Löcher und wenig fester Untergrund überall, welch ein Schauspiel. Danach passieren wir eigenartige, kalkgraue Felsgebilde, dessen interessantestes ungefähr die Form eines Pilzes hat. Dieser wird Arbol de Piedra genannt, Baum aus Stein. Die langohrigen Chinchillas leben hier und haben ebensoviel Spaß wir in den Felsen herumzuklettern. Weitere landschaftliche Kuriositäten und noch mehr Flamingos begleiten uns, oder zumindest unsere Augen auf dem Weg zurück nach Uyuni.

Zurück in Uyuni kommt uns unser vorher so einfaches Hotel plötzlich sehr komfortabel vor, nach Tagen gibt es dann am sogar kurzzeitig wieder warmes Wasser, welch ein Luxus. Um den noch zu steigern können wir am Abend gleich noch ein gutes Restaurant aufsuchen, wie wär's mit Pizza.

10. Reisetag: Fahrt nach Potosi

Heute geht es vom eher tristen Ort Uyuni in einer atemberaubenden Busfahrt nach Potosi, der höchstgelegenen Grosstadt der Welt auf 4065 Metern, einer Höhe also, die jedem Alpenberg zur Ehre gereichen würde. Die Fahrt dauert etwa 6 Stunden und führt an etlichen verschiedenen Landschaftsformen vorbei, teilweise mutet die Strecke sogar etwas afrikanisch an. Genau dort macht der Bus einen kurzen Fotostopp. Danach schraubt er sich höher und höher, bis die ehemalige Silberstadt erreicht ist. Nachdem wir unser Hotel bezogen haben reicht die Zeit noch für eine kurze Besichtigung. Erstaunlich lebendig ist Potosi, und mit durchaus interessanten Bauwerken gesegnet. Nebenher kann man aber auch europäische Waren erstehen, vor allem CDs. Restaurants gibt es dann auch genügend, sodass das Abendessen gesichert ist.

11. Reisetag: Cerro Rico

Bunt und für bolivianische Verhältnisse erstaunlich modern wirkt die Stadt, sie ist immer noch eine der wohlhabendsten des Landes. 162.500 Einwohner leben in dieser schmucken Stadt, von zahlreichen prunkvollen Kolonialbauten durchzogen. Doch nicht darin liegt die Hauptattraktion von Potosi, hinter den Häusern baut sich ein orangefarbener, mit vielfarbigen anderen Gesteinsformationen durchzogener Bergkegel-der Cerro Rico. Sumaj Orcko, also heiliger Berg, heißt das Wahrzeichen der Stadt auf Quechua und war einer von zahlreichen Berggottheiten der Inkas. Reicher Berg lautet die Übersetzung aus dem Spanischen und deutet an, warum dieser Berg so besonders ist. Das „reich“ steht für den außerordentlichen Mineralienreichtum des 4829 Meter hohen Giganten, vor allem Silber wurde hier in großen Mengen zu Tage gefördert und hat großen Reichtum, aber auch viel Elend in die Region gebracht. Die Minen besichtigen wir natürlich, heute wird hier vor allem Zink abgebaut, doch viel ist nicht mehr übrig. Nachdem wir unserem Führer Geschenke für die Arbeiter mitgegeben haben (am besten Schnaps und Cocablätter), durchforsten auch wir die engen und stickigen Gänge.

Um wieder mehr Luft zu bekommen steigen wir dem Silberberg jetzt aufs Dach, das ist gar nicht schwierig und braucht auch nur noch höchstens 600 Höhenmeter. Oben hat man einen herrlichen Blick auf die umliegende Landschaft und die Stadt, dazu befindet sich eine kleine solarbetriebene Hütte auf dem Gipfel. Mit dem Taxi geht es zurück nach Potosi, wo auch zu Abend gegessen wird.

12. Reisetag: Wanderung um Potosi

Natürlich hat die direkte Umgebung von Potosi noch mehr zu bieten als nur den Cerro Rico und die Minen, das wissen aber die Wenigsten. Wir fahren mit dem Taxi ein Stück die Stadt hinaus und lassen uns links neben der Minenauffahrt raussetzen. Mehrere Pfade führen dort von der Strasse weg in die Gebirgsregion hinein. Der erste erreichbare Weg mündet nach etwa 200-300 Höhenmetern auf eine breitere Fahrstrasse. Hier wenden wir uns nach links und ca. 30 Minuten später ist der unterste See erreicht. Touristen gibt es hier kaum, dafür aber umso mehr Lamas und Alpakas. Man kann den See umwandern und an seinem Einlauf den Pfad zum nächsten See einschlagen. 4 Seen sind so zu erkunden, weiter oben locken weglos noch mehrere leichte Berggipfel. Wenn das Wetter mitspielt schaffen wir auch noch einen leichten Gipfel, immerhin um die 5000 Meter hoch.

In Potosi zurück geht es dann gleich zum Terminal, wir organisieren die Rückfahrt nach La Paz. Diese findet in der Nacht statt, zum Glück gibt es hier Liegesitze, sodass wir sehr komfortabel reisen und auch schlafen können.

13. Reisetag: Ruhetag und Vorbereitung Huayna

Nach der langen Fahrt ist heute erst mal ausruhen angesagt, wer möchte kann sich natürlich ins Gewühl der pulsierenden 1,5 Millionenmetropole stürzen. Am Nachmittag oder Abend finden wir uns dann noch bei unserer Partneragentur in La Paz ein um die Ausrüstung für den Huayna Potosi zusammenzustellen. Danach folgt ein Abendessen in einem landestypischen Restaurant.

14. Reisetag: Chacaltaya

Heute steht noch ein letzter Formtest an, eine Tour ins höchstgelegene Skigebiet der Welt nach Chacaltaya. Zuerst passieren wir El Alto wo wir einen kurzen Zwischenstopp einlegen, zum Einkaufen von Lebensmitteln. Dann geht es auf einer Schotterpiste immer höher hinauf. Besiedelte Flächen gibt es hier kaum noch, nur vereinzelt sind einige sehr einfache Hütten zu sehen, dafür kreuzen llamas den Weg, Enge Serpentinen führen in die Höhe, natürlich dürfen imposante Tief-und Fernblicke nicht fehlen. Sogar die weiße Kuppe des Sajamas ist zu sehen, in einigen Hundert Kilometern Entfernung versteht sich, dazu Tiefblicke zum viel näheren Titicacasee und von grün bis orange extrem vielfarbiges Gestein. Der hohe Eisengehalt im Boden sorgt für eine rötliche Färbung vieler Schuttfelder und auch Seen.

Auf 5100 Metern Höhe wird die Luft dann schon ziemlich dünn, eine Hütte des österreichischen Alpenvereins befindet sich hier, mit Übernachtungsmöglichkeit. Etwas weiter unten ist der Skilift zu finden, eine einzige Piste gibt es und einen Schlepplift. Doch anstatt Ski zu fahren steigen wir dem Chacaltaya selbst aufs 5300m hohe Dach. Sehr langsam geht es hier oben vorwärts, gesund ist es bestimmt nicht 1500 Höhenmeter mit dem Bus zu überwinden und dann auch noch auf dieser Höhe Sport zu treiben. Trotzdem finden sich immer einige Gäste auf dem Gipfel ein, wir gehen noch weiter um einen Nachbargipfel zu besteigen.

Zum Abschluss besichtigen wir noch dal Valle de Luna, das Mondtal, direkt am südlichen, unteren Stadtrand von La Paz. Graugelbliche Erdpyramiden gibt es hier zu sehen, wäre die Landschaft nicht mit Wegen übersäht könnte man sich wirklich auf dem Mond wähnen.

Eher früh geht es dann zu Bett, steht doch morgen einer der interessanten Andenberge überhaupt an.

15. Reisetag: Hochlager Huayna

Jetzt sollte die Akklimatisation ausreichen für den Huayna Potosi (6088 m), einen der schönsten Berge der Anden überhaupt und Hausberg von La Paz, wohin wir dann auch zurückkehren. In zwei Tagesetappen nähern wir uns dem eisüberzogenen Andenriesen, dessen Besteigung entgegen oft anders lautenden Ankündigungen alles andere als einfach ist. Eine sehr steile Eispassage gilt es zu überwinden, bevor sich uns die letzten 200-250 Höhenmeter noch ein 45 bis zu 50 Grad steiles Eisfeld in den Weg stellt, und das auf über 5900 Metern Höhe. Eine solide bergsteigerische Erfahrung und der entsprechend sichere Umgang mit Pickel und Steigeisen sollten hier auf jeden Fall gegeben sein, eine sehr gute Kondition sowieso.

Wir starten dementsprechend früh und fahren mit dem Allradfahrzeug zum Zongopass. Mont Blanc Höhe haben wir schon fast geschafft, es warten aber noch steile 600 Höhenmeter mit schwerem Gepäck. Doch die Pfade sind gut sichtbar und auch gangbar, sodass wir bald unseren Lagerplatz erreicht, wo uns ein karges Abendessen und eine kalte Nacht erwarten. Zur Entschädigung aber auch ein unvergessliches Andenpanorama.

16. Reisetag. Huayna Potosi Gipfel

Der Gipfeltag, jetzt wir es ernst, mitten in der Nacht werden wir geweckt (wenn es überhaupt nötig sein sollte) und nach dem Frühstück geht es dann sofort los. Direkt vor den Zelten können dann sofort die Steigeisenangelegt werden. Nach dem mühsamen Gletscheraufstieg folgt eine Steileispassage von 60-70° , die in dieser Höhe sehr anstrengend ist und erfahrenen Eisgehern vorbehalten bleibt. Allerdings wird das Gelände nach etwa 50 Metern wieder einfacher und es geht über einen mäßig geneigten Eisgrat auf die Gipfeleiswand zu. Diese misst noch mal fast 250 Höhenmeter und ist ebenfalls ziemlich steil (ca. 50°). Lohn der Mühen ist ein atemberaubendes Panorama mit Blick auf den Titicacasee, La Paz und unzählige Firngipfel der Anden. Wenn wir schnell genug sind sogar im wechselnden Licht des Sonneaufgangs. Doch allzu lange können wir nicht bleiben, schließlich müssen wir wieder hinunter, bevor das Eis zu weich wird. Nachdem das Lager zusammengeräumt ist geht es gleich noch zum Pass hinunter, wo unser Taxi nach La Paz schon warten sollte.

17. Reisetag: Ruhetag

Reservetag, falls das Wetter vorher nicht mitgespielt hat, haben wir heute noch mal die Gelegenheit den Gipfel zu besteigen. Ansonsten steht dieser Tag zur freien Verfügung, was in den meisten Fällen auf Ausruhen hinauslaufen dürfte. Natürlich besteht auch die Möglichkeit einige der zahlreichen Indigenamärkte zu durchstreifen, oder einen Einkaufsbummel auf dem Prado zu machen. Am Nachmittag oder Abend finden wir uns dann noch bei unserer Partneragentur in La Paz ein um die Ausrüstung für den Sajama zusammenzustellen. Danach folgt ein Abendessen in einem landestypischen Restaurant.

18. Reisetag: Basislager Sajama

Um auch den umliegenden Nationalpark besuchen zu können geben wir dem Sajama den Vorzug vor dem Illimani, dafür fahren wir mit dem Allradfahrzeug erst mal nach Patacamaya einem kleinen Dorf an der Hauptstraße, wo wir erst mal frühstücken. Durch karge Steppenlandschaften geht die weitere Fahrt, mit einem weiteren Stop für eine Marktveranstaltung. Sajama ist kleines, völlig abgelegenes Dorf am Fuße des gleichnamigen Berges, mit 6542 Metern der höchste Berg Boliviens. Um das Ganze zu komplettieren wurde schon 1939 das gesamte Umland unter Schutz gestellt und der fällige Nationalpark dann ebenfalls Parque National Sajama genannt. Hier befinden sich noch weitere Vulkanberge, dazu der höchste Wald Boliviens (Quenuabäume), Lagunen, heiße Quellen, Geysiere sowie prähispanische Ruinen. Heimisch sind Vicunias, Kondore, Marsupials, Andenpumas, Gürteltiere, Andenfüchse, Flamingos und Andenwildkatzen, also eine stattliche Auswahl interessanter Tierarten.

Doch zuerst heißt es registrieren lassen und die Gebühr bezahlen, das geht allerdings recht schnell und unkompliziert. Das Dorf ist sehr einfach aufgebaut, Strom und Wasser gibt es hier nicht, aber einen kleinen Laden, in einem Restaurant platziert, und ein paar extrem einfachen Hospendajes. Das Ganze auf immerhin über 4300 Metern Höhe.

Wir wollen es noch einfacher und übernachten auf 4700 Metern im Zelt, gleichzeitig das Basislager für die Besteigung des Sajamas. Neben interessanten Baumarten säumen Llamas unseren Weg, immer im Angesicht dieses gewaltigen Eisklotzes, wo auch unser karges Abendessen stattfindet.

19. Reisetag: Hochlager

Eine erneut kalte Nacht erwartet uns, dann machen wir uns schwer bepackt über karges, steiniges Gelände auf zum Hochlager. Dieses liegt auf dem Westgrat in 5700 Metern Höhe, es liegen also 1000 Höhenmeter vor uns, mit randvollen Rucksäcken und in bereits großer Höhe. Zuerst geht es sehr gut, der Weg ist gut gangbar man findet schnell meinen Rhythmus. Extrem anstrengend werden dann dafür die letzten schätzungsweise 200 bis 300 Höhenmeter, es geht über rutschigen Schnee und sehr steiles lockeres Geröll. Eine Mordsquälerei mit dem großen Rucksack, auch die Höhe macht uns zu schaffen. Dieses Gelände wäre auch mit normalem Rucksack in den Alpen schon sehr mühsam, doch bald ist das Hochlager erreicht. Schnell steht das Zelt, nur Essen müssen wir heute noch.

Vor dem starken Wind und der Kälte flüchtet man sich am Besten möglichst früh ins Zelt für eine sehr kalte Nacht. Glücklich wer in dieser Höhe noch Schlaf finden kann.

20. Reisetag: Sajamagipfel

Der Gipfeltag, wiederum wird mitten in der Nacht geweckt, die meisten werden froh sein, endlich aus dem Zelt raus zu kommen. Nach einem kurzen und kalten Frühstück werden sofort die Steigeisen angelegt. Sofort geht es steil zur Sache, zum Glück ist der Rucksack viel leichter geworden. Eine kleine Eiswand mit einem scharfen Gradstück bilden die Schlüsselstelle, eher kurz und harmloser als am Huayna Potosi. Dafür bleibt der komplette Anstieg sehr steil und deshalb sehr mühsam. Es ist fast unmöglich einen Rhythmus zu bekommen. Doch der höchste Berg des Landes motiviert natürlich und somit quälen wir uns weiter, bis tatsächlich das breite Gipfeldach geschafft ist. Es hat wirklich fast die Größe eines Fußballplatzes, doch Respekt vor denen, denen jetzt noch nach spielen ist.

Extrem klar ist die Luft hier oben, deshalb reicht die Sicht quer durch ganz Bolivien, bis hin zur weit entfernten Königskordilliere. Als Zugabe gibt es phantastische Farbenspiele über dem benachbarten Parinacota. Doch die Führer drängen zum baldigen Abstieg, um vor dem Aufweichen der Eisflächen das Hochlager zu erreichen und wieder etwas wärmer zu werden. Runter ist es nun nicht mehr annähernd so anstrengend, schnell geht es zurück zum Zelt. Hier ist erst mal Pause angesagt, bevor wir alles zusammenpacken und den direkten Weg, eine Abkürzung über eine Firnflanke, zum Basislager einschlagen.

Dort können wir entscheiden ob wir heute noch ins Dorf weiter laufen, um uns eine weitere Nacht im Zelt zu ersparen. Zusätzlich können wir heute noch das Thermalbad besuchen um uns etwas zu entspannen. Dieses besteht aus heißen Freiluftquellen und liegt ein paar Kilometer vom Dorf entfernt. Dort werden wir uns in dem Ladenrestaurant einmieten. Es gibt zwar keine richtige Toilette hier, kein Licht und fließend Wasser dafür aber ein gutes Abendessen und die lang ersehnte Sprite. Ansprüche stellen wir sowieso keine mehr, Hauptsache ein warmes Bett.

21. Reisetag: Sajama Dorf

Am Morgen bleibt noch Zeit für ein paar schöne Vulkanfotos in kristallklarer Luft, oder eben der Abstieg vom Basislager und die Thermalquellen. In jedem Fall sollte man durch das weiße Friedhofstor das klassische Sajamafoto versuchen. Durch die grandiose Vulkanlandschaft führt unser Weg zurück nach La Paz. Heute brauchen wir nur noch im Auto sitzen, eine angenehme Abwechselung zu den Strapazen der Vortage. Dabei bleiben uns noch einige Blicke zurück zum Sajama in etlichen verschiedenen Perspektiven.

In La Paz steht dann ausruhen auf dem Programm, dazu natürlich endlich mal wieder eine warme Dusche und ein reichhaltiges Abendessen.

22. Reisetag: Reservetag

Reservetag, falls das Wetter vorher nicht mitgespielt hat, haben wir heute noch mal die Gelegenheit den Gipfel zu besteigen. Ansonsten steht dieser Tag zur freien Verfügung, was in den meisten Fällen auf Ausruhen hinauslaufen dürfte. Natürlich besteht auch die Möglichkeit sich noch etwas in der Stadt umzuschauen oder am Vorabend das pulsierende Nachtleben der bolivianischen Hauptstadt kennen zu lernen, praktisch als Gipfelfeier.

23. Reisetag: Cumbre Corioco

Zum Abschluss bleibt noch ein ganz interessanter Ausflug, der nicht nur einen letzten Eindruck vom wahren Leben in der Andenstadt vermittelt, sondern auch noch mal den Facettenreichtum der Königskordilliere.

Startpunkt ist Villa Fatima, eines der zahlreichen Indigenaviertel von La Paz, dort chartern wir einen Kleinbus zum 4750 Meter hohen Abra de Cumbre Pass. Ein kleines Wachhäuschen ist hier postiert, genau genommen handelt es sich um einen Nationalparkeingang.

Auf breiten Wegen steigen wir erst mal dem bekannten Trekk nach Coroico entgegen, bis der erste See passiert ist. Anstatt dem Coroicotrek zu folgen, wechseln wir die Seiten, denn in der anderen Richtung gibt es eine durchaus interessante Gipfelgestalt die wir uns heute vornehmen. Hier wird der Blick auf zahlreiche Andengipfel frei, der sogar bis zum Chacaltaya mit seiner Eiszierde reicht. Auch ihn kann man von hier aus erreichen, dazu gibt es weitere lohnende Tourenziele, um die 5000 Meter hoch. Nur die letzten Meter vorm Gipfel waren leichte Kletterstellen zu überwinden, ansonsten käme man wohl auch mit dem Allradfahrzeug hinauf. Höhenmeter sind auch höchstens 400 zu überwinden. Am See zurück kommt dann der spannendste Teil, wir müssen ein Fahrzeug für den Rückweg chartern. Eventuell kriegen wir ein Taxi, mit ganz viel Glück können wir auch auf der Ladefläche eines LKWs zurückfahren, ganz nach Wunsch. Abschiedsabendessen in La Paz.

24. Reisetag: Rückflug

Der traurigste Tag der Tour denn nun geht es nach Deutschland zurück. Selbstverständlich begleitet sie unser Reiseleiter noch zum Flughafen, und nach der Verabschiedung geht es mit Zwischenstop in Madrid zurück nach Hause. Vorher aber überfliegen wir noch mal Bolivien. Interessante Tiefblicke auf die Anden und das Amazonasgebiet rufen uns die vielen außergewöhnlichen Erlebnisse auf der Tour noch mal in Erinnerung und bieten reichlich Nahrung für neue Reiseideen und Tourenpläne. Es muss ja nicht das letzte Mal Südamerika gewesen sein.

Unsere Leistungen:

Reisen im Land mit Bussen und Taxen
Übernachtungen in einfachen Hotels oder Zelten
Bergtouren mit Organisantion, Führer und Leihausrüstung
Rundtour im Salar de Uyuni
Eintrittsgebühren Nationalparke
Reiseleitung vor Ort
Geführte Bergwanderungen
Verpflegung während der geführten Touren Huayna Potosi, Sajama und Salar de Uyuni

Nicht eingeschlossene Leistungen:

Flug
Reiseunfall- und Krankenversicherung
Reisegepäcks- und Reiserücktrittskostenversicherung
Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
Ausgaben des persönlichen Bedarfs

Teilnehmerzahl:

Mindestens: 4
Maximal: 10

Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts neben der Karte das Kontaktformular.



Preis/Person: 1495,00 EUR
Teilnehmeranzahl: 4-10
Dauer: 24 Tage

Gebiet: Südbolivien
die Tour ist mit Unterkunft: Einfache Unterkünfte, Hotels

Der Guide beherrscht außerdem noch diese Sprache    
   deutsch
   englisch
   spanisch

Besondere Hinweise: Der Schwerpunkt dieser Tour liegt im klimatisch stabilen Süden Boliviens, wobei die grandiosen Wüstenlandschaften im Grenzgebiet zu Chile, der größte Salzsee der Erde, der Salar de Uyuni, und die ehemalige Minenstadt Potosi besucht werden. Dazu besteigen wir mit den Vulkanen Ollague, Licancabur und Uturuncu gleich 3 um die 6000 Meter hohe Berggipfel. Im Norden darf natürlich der berühmte Titicacasee nicht fehlen, wobei auf der Sonneinsel übernachten werden und den heiligen Calvarienberg besteigen. Außerdem führt unser Weg ins fast schon tropische Coroico, und zu den Präinkaruinen von Tiwanaku. In der direkten Umgebung von La Paz werden wir 2 kleinere Bergtouren unternehmen und natürlich auch die Stadt selbst etwas genauer unter die Lupe nehmen. Ebenfalls nicht fehlen darf das höchstgelegene Skigebiet der Welt am Chacaltaya, dem Hausberg von La Paz.

eingetragen am 19.09.06 | 16:21 Uhr
zuletzt bearbeitet am 16.04.08 | 14:24 Uhr

ein paar Details zum Guide

Thomas Wilken

Web: Um diesen Tour-Veranstalter zu kontaktieren benutze bitte rechts oben neben der Karte das Kontaktformular.
Telefon: ---
Vita
Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.

Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.

Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Blick auf den Nevado Rua-Santay.


Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.

Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.
Der Blick auf den Parinacota im ersten Morgenlicht
lässt alle Mühen vergessen


Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.

Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.


Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.






eingetragen am 03.02.05 | 18:53 Uhr
zuletzt bearbeitet am 08.04.08 | 21:44 Uhr

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