Adventure Tour Operators in Peru

"Großes Puya Raimondi Llamatrekking"
Tour-Verlauf detailliert
1. Reisetag: Ankunft in Lima
Start und Zielflughafen ist Lima, mittlerweile mit acht Millionen Einwohnern eine der größten Städte Südamerikas. Nach der Abholung wird erst mal das Hotel bezogen, danach ist Ausruhen angesagt, wer möchte kann sich noch etwas in der Stadt umsehen. Den Abschluss des Tages bildet das erste landestypische Abendessen in einem einfachen Restaurant in Lima.
2. Reisetag: Flug nach Cusco
Eindrucksvoller Flug über weite Bergurwaldflächen und mächtige Bergketten. Wir haben nach unserer Ankunft noch etwas Zeit die Innenstadt kennen zu lernen. Am frühen Nachmittag beginnen wir unsere Citytour in der kolonialen Stadt. Lernen sie den Plaza de Armas, den Sonnentempel, und die außerhalb liegenden Ruinen wie Sacsayhuman, Kenko und das Bad der Inka Tambomachay kennen. Am Abend kann man sich in das Nachtleben stürzen. Cusco ist die einzige Stadt in Südamerika die ein 24 Stunden Nachtleben hat. Um den Hauptplatz gibt es unzählige kleine Kneipen und auch einige weltberühmte Diskotheken.
3. Reisetag: Heiliges Tal mit kleiner Wanderung und Fahrt nach Machupichu
Heute besuchen wir das heilige Tal. Ihr Fahrzeug hält auf den Hinweg an besonders schönen Fotoplätzen um dann die Ruine Pisac kennen zu lernen. Unser Reiseleiter wird uns die Funktion der Anlage erklären und uns den Tempel mit seiner Sonnenuhr vorstellen. Wir wandern 1,5 Stunden hinab in den Ort Pisac der eines der Märkte mit dem reichhaltigsten Angebot an Reiseandenken hat in Südperu ( der Markt ist mittlerweile jeden Tag). Anschließend fahren wir das heilige Tal hinab und besuchen die alte Inkafestung Ollantataytambo. Da der Zug nach Aguas Calientes erst um 19:45 Uhr startet bleibt uns zudem Zeit die alte Inkastadt zu erkunden und zu Abend zu essen.
4. Reisetag: Machu Pichu
Es folgt einer der absoluten Höhepunkte der Reise, die Ruinen von Machu Pichu. Nun zeigen sich die Vorteile der Übernachtung im Urwald. Gerade diese ist mehr als empfehlenswert, kann man doch vom Hotel aus Morgens direkt nach Machu Pichu laufen. Dies hat neben der weit größeren Zeitreserve vor allem den Vorteil, das man sehr früh starten und somit weit vor den zu erwartenden Touristenströmen am Berg sein kann. Zudem gibt es keine bessere Tageszeit um die immer noch einzigartige Stimmung dieses Ortes in sich aufzunehmen, und zwar während des gesamten Weges, also nicht nur an den Ruinen selbst.
Nach einer etwas wackligen Hängebrücke über den Rio Apurimac, welcher fast die gesamte Feste in einer Art Halbkreis umfliegt und nahezu uneinnehmbar machte, führt nun ein alter Inkapfad direkt in den dicht bewachsenen Bergurwald. Auf steilen, steinernen Stufen geht es nun aufwärts, kein auf Menschen hindeutender Laut ist zu hören (na ja hin und wieder mal Busgeräusche). Diese werden aber durch zahlreiche kaum identifizierbare Urwaldgeräusche übertönt. Wahrscheinlich ganz allein steigen wir nun der alten Kleinstadt entgegen, man kann sich lebhaft vorstellen gerade wirklich einer versteckten Stadt im Dschungel nachzuspüren. Doch schon nach einer bis anderthalb recht anstrengenden Stunden Aufstiegs haben wir den Eingang erreicht. Wir genießen noch etwas die Morgenstimmung in diesem einzigartigen Ruinenkomplex besteigen wir noch den Machu Pichu Berg, wieder über alte Inkapfade, wieder abseits vom allgemeinen Trubel. Den intensiven Gebäuderundgang machen wir dann am Nachmittag, wenn der Hauptandrang vorüber ist. Wir sind nicht zeitlich gebunden und laufen zu Fuß nach Aguas Calientes zurück, wo nach dem Abendessen noch eine weitere Übernachtung ansteht.
5. Reisetag: Cusco
Schon um 5 Uhr morgens geht unser Zug zurück nach Ollanta, leider gibt es keine andere Möglichkeit. Diesmal gibt es keine Wartezeit, es gibt direkten Anschluss nach Cusco. Zwischendurch kann der eine oder andere Snack eingeworfen werden, Möglichkeiten gibt es genug. So haben wir in Cusco noch einiges an Zeit. Nach Wunsch kann erst mal eine Ruhepause eingelegt werden, oder aber noch ein Teil dieser baulich einzigartigen Stadt angeschaut werden. Zum Abendessen gehen wir auf jeden Fall noch mal in die Innenstadt.
6. Reisetag: Fahrt nach Puno mit dem Inkaexpress
Der nächste Tag ist für die Busfahrt nach Puno reserviert. Diese dauert um die 6 Stunden und führt zwischen schneebedeckten Vulkanen, grünem Grasland und einigen Lagunen durch eine der eindrucksvollsten Landschaften Perus. Zwischendurch wird an einem kleinen Dorfmarkt gehalten, wo einheimisches Essen probiert werden kann. Der Inkaexpress bietet gute Ausblicke und hält auch zwischendurch mal an damit Fotos gemacht werden können. Puno wird dann von oben angefahren, mittlerweile ist die Hauptstadt des gleichnamigen Departements auf über 100.000 Einwohner angewachsen. Unendlich weit breitet sich neben der schon recht raumgreifenden Stadt der tiefblaue See aus. Man könnte sich glatt an der Küste wähnen, würden da nicht im Hintergrund mehrere schneebedeckte Bergriesen aufragen. Wir schauen uns noch kurz die Hafenregion an, Puno ist wesentlich bunter und schöner als oft propagiert. Auch gute Möglichkeiten fürs Abendessen finden sich hier.
7. Reisetag: Inseltrekking Taquille und Amantani
Heute steht eine Bootstour auf dem Tiiticacasee an. Wir schippern über den schier endlos weiten und tiefblauen Titicacasee bis zu der Rückseite der Insel Taquille an um eine der sieben Indianergemeinden zu besuchen die dort leben. Es ist eine der untouristischen Gemeinden und die Indianer werden uns etwas über ihre Kultur und ihren Brauch vorführen. Anschliessend wandern wir quer über die Insel um uns am Hafen der anderen Seite wieder einzuschiffen. Wir werden werden unser Lunchpaket auf dem Boot einnehmen während wir auf die Insel Amantani übersetzen. Die Inseln liegen nicht weit auseinander und schon nach einer Stunden beginnen wir den Aufstieg zu den 4200m hohen Pachamama Berg. Es gibt hier den Brauch das einmal im Jahr ein Wettrennen den beiden Berge erfolgt. Sollte der Läufer vom Berg Pachamama gewinnen gibt es ein gutes Jahr. Sollte der andere vom Pachapata Berg gewinnen wird es für den Läufer wohl Ärger geben.
Wir steigen auf der anderen Seite der Insel hinab bis zu den Ort Amantani wo wir bei einer Bauernfamilie übernachten.
8. Reisetag: Sillustani
Heute steuern wir mehrere der zahllosen Uruinseln an und schauen uns dort um. Das Volk der Uru oder auch Uro ist seit 1958 ausgestorben, trotzdem versuchen ihre Nachfahren zumindest einen Teil der Urukultur zu erhalten.
Der Nachmittag gehört dann einer weiteren oft propagierten Sehenswürdigkeit in der Nähe von Puno nämlich den Ruinen von Sillustani. Die steil aufragenden Grabtürme befinden sich in einer weitläufigen, grünen Weidelandschaft mit einigen Lagunen durchzogen.
9. Reisetag: Busfahrt in den Colca
Wir fahren zuerst mit dem Bus bis in das Bergdörfchen Pampa Cañahuas und von dort mit privatem Transport weiter zu unserem Ausgangspunkt fuer morgen, nach Pinchollo.
10. Reisetag: Bergwerk Madrigal
Am morgen brechen wir im Ort Pinchollo auf und wandern 1.5 Stunden bis zum Rio Colca. Das passieren dieses Flusses war füher nicht einfach. Man gleitete auf den glitschigen Steinen aus und nahm ein Bad in dem nur 12-14 Grad kalten Wasser. Im Jahr 2005 nahm sich der Kreisbürgermeister ein Herz und baute uns eine Hängebrücke. Heute ist man schnell auf die andere Seite gewechselt und wir wandern durch die Terrassen, die ein Indianerstamm Namens Collaguas angelegt hat. Nach einer Rast in den Terrassen
kommen wir nach 3 Stunden Wanderung in das stillgelegte Bergwerk Madrigal, wo wir unser erstes Camp einrichten. In einen kleinen Eukalyptuswald Übernachten wir. Die Abenteurer können in dem Bergwerkscamp auf Expedition gehen und betrachten, wie komfortabel im Vergleich zur Bevölkerung die Arbeiter mit ihren Familien hier gewohnt haben. Nach dem Abendessen gehen wir früh zu Bett, da uns ein anstrengender neuer Tag erwartet.
11. Reisetag: Mine von Madigal Berg Bomboya - Puya Raimondi - Laquipaya Schlucht
Schon früh um 6.00 Uhr brechen wir auf um einen 1300m Aufstieg zu absolvieren. Die aufgehende Sonne gibt einen herrlichen Kontrast, so das gerade die Fotografen ungewöhnliche Perspektiven vom Colca Tal einfangen können. Vorbei wandern wir an Ruinen und kleinen Schluchten mit Quenualbäumen. Auf immer schmaleren Pfaden winden wir uns den Berg Bomboya hinauf. Nach 4 Stunden erreichen wir die Puya Raimondi in der Llaquipaya Schlucht. Diese Pflanze ist sehr selten auf der Welt und blüht nur alle 70 bis 100 Jahre ein einziges mal. Sie entwickelt ca. 8000 Blühten. Stellen sie sich einmal vor, wie schwer es ist für dieses Pflanze sich zu reproduzieren. Zum bestäuben muss der Wind die Pollen zu einer anderen Pflanze wehen, die an irgend einen Ort in den Anden, vielleicht
in Bolivien, ebenfalls zur gleichen Zeit blüht. Wir haben ca. 550 Pflanzen an diesen einmaligen Ort gezählt. Nachdem wir dieses Wunder der Natur ausreichend genossen haben stehen uns noch 2.5 Stunden Wandern bis zu unseren Camp Tres Ojitos bevor. Entlang der Schlucht befinden wir uns immerhin schon auf einer Höhe von 4600m und nur langsam kommen wir voran. In diesen Hochebenen ist es schwer Wasser zu finden. In dem Tres Ojitos Camp quillt das Wasser an einen Punkt hervor und beschert uns eine Grünebene, die besonders die hungrigen Tragtiere zu schätzen wissen. Aus diesem Grund sind die Verhältnisse im Camp etwas beengt und die Zelte stehen auf uralten, von Menschenhand errichteten Plattformen aus Stein. Wir freuen uns hungrig nach dem anstrengenden Marsch auf unser Abendessen und verkürzen uns die Wartezeit mit Kaffee, Cocatee und Keksen.
12. Reisetag: Laquipaya Schlucht - Colca Canyon - Inkaweg nach Tocallo
Früh geht es heute wieder los. Wir haben einen weiten Weg vor uns, der uns anfänglich durch die Pampa langsam auf eine Höhe von 4900m bringt. Hier sehen wir weidende Lamas und Alpakas, die das ganze Jahr über in diesem rauen Klima wohnen. Nach 4 Stunden wandern haben wir es geschafft und sind am Pass. Der Pass ist am Fuße des Berges Nevado Sepregina und dem Berg Sillane. 5010m wird unser Höhenmesser an diesem Punkt anzeigen und es ist damit der höchste Punkt unserer Tour.
Vor uns öffnet sich der Colca Canyon. Von jetzt an kommt für unsere Tierführer eines der schwierigsten Abschnitte. Auf engsten Pfaden müssen sie die Tiere an Abhängen vorbei führen. Und auch wir müssen eventuell an einem Seil gehen, in dem Fall, das noch Schnee liegt. Nach mehreren Steigungen und Senken erreichen wir nach 2,5 Stunden den Eingang zu den alten Inkawegen zu dem Ort Tocallo.
Eines der abgelegensten Orte im Colca Canyon in dem ca. 50 Familien wohnen. Die Menschen hier leben noch sehr traditionell und ernähren sich von dem, was die Natur ihnen bietet. Vielleicht kommen wir noch rechtzeitig zum Schulschluss an und können eines der abgelegensten Schulen der Region Arequipas beim Unterricht besuchen. Wir sind mittlerweile wieder auf 3800m Höhe und haben sicherlich schon wieder Luft, mit der Begleitmannschaft an dem abendlichen Fußballspiel des Dorfes teilzunehmen.
13. Reisetag: Tocallo - Huaruru Schlucht - Abstieg in den Canyon - Cosnihua - Oase Sangalle
Erst um 8h geht es heute los. Hoch über den Rio Huaruru laufen wir in Richtung Colca Canyon. Nach 3 Stunden kommen wir am Abstiegspunkt an, von dem aus wir die tiefste Stelle des Colca Canyon weit entfernt sehen können. Von jetzt an geht es fast 3 Stunden Berg abwärts bis zu den Ort Coshniua, wo wir das erste mal wieder auf Einrichtungen wie ein Satellitentelefon treffen und in einen kleinen Krämerladen unseren persönlichen Reiseproviant aufstocken können. Noch 1,5 Stunden sind es von jetzt an bis wir in der idyllischen Oase San Galle ankommen.
Wir kreuzen den Rio Colca auf einer Hängebrücke und schlafen in einem fast tropischen Klima. Unser Camp bietet uns einigen Komfort wie Schwimmbecken, Bar und WC. Nach einem gemütlichen Abend in diesem warmen Klima mit einem nächtlichen Besuch des 22 Grad warmen Schwimmbeckens werden wir die Nachtruhe einleiten.
14. Reisetag: Oase Sangalle - Aufstieg aus den Canyon - Cabanaconde
Bis Mittag haben wir heute Zeit die Oase zu genießen und vielleicht einen Abstecher an das Ufer des Rio Colca zu machen. Erst am frühen Mittag nach dem Essen brechen wir auf und steigen langsam die 1.200m hinauf, um aus dem Canyon herauszukommen. Nach anstrengenden 3 Stunden ist es geschafft und wir haben nur noch einen 40 Minuten Weg bis zu den Ort Cabanaconde, dem Ziel unserer Reise. Hier verabschieden wir unser Trekkingteam, das von hier aus noch 4 Stunden bis zu den Ort Pincholllo zurückreiten muss. Ungefähr 3000 Einwohner hat der Ort Cabanaconde.
Auf den Marktplatz kann man noch das typische Treiben in einer peruanischen Kleinstadt bewundern. In unserem Hotel können wir ab jetzt wieder die Annehmlichkeit einer Stadt genießen und lassen den Abend bei einen gemütlichen Abendessen ausklingen.
15. Reisetag: Basislager Chachani
Heute wird es richtig ernst, wir nähern uns dem Höhepunkt der Reise. Doch man kann zum Glück mit dem Jeep bis auf eine Höhe von 5000 Metern fahren, auf einer kleinen Hochebene endet dann der Fahrweg. Von dort geht es noch 300 Höhenmeter auf mäßig steiler Piste zum Basislager auf ca. 5300 Metern Höhe. Dort werden die Zelte aufgebaut und übernachtet. Die Anstrengungen halten sich heute also in Grenzen, sodass dieser Aufstieg gleich an den Trek angeschlossen werden kann. Auch braucht wegen des geringen Höhenunterschiedes nicht all zu früh gestartet zu werden. Wir starten deshalb direkt von Cabanaconde durch und schenken uns den Umweg über Arequipa.
16. Reisetag: Gipfel Chachani
Am nächsten Morgen geht es dann zuerst über steiles Schuttgelände auf undeutlichen Steigspuren geradewegs hinauf, bis ein kleines Eisplateau erreicht ist. Nun wendet man sich nach Rechts um einen mäßig steilen Eishang zu queren. Mit leichtem Höhenverlust zwar, dafür aber mit herrlichen Ausblicken auf das nächtliche Arequipa. Dann folgt linksseitig ein Hang, diesmal eisfrei und mit rutschigem Vulkansand überzogen. Steigspuren leiten zum aussichtsreichen Gipfelpunkt. Der Abstieg erfolgt auf dem Aufstiegsweg. Für den Aufstieg sind 6-8 Stunden zu veranschlagen, der Abstieg ist in 4-5 Stunden zu schaffen. Dann geht es mit dem Geländewagen zurück nach Arequipa, wo wir uns erst mal ordentlich ausschlafen.
17. Reisetag: Ruhetag
Es bleibt nochmal Zeit sich die Weisse Stadt genauer anzuschauen, sicherlich eine der schönsten Perus. Dazu braucht natürlich nicht schon früh am Morgen gestartet werden, so das wir erstmal ausschlafen können. Auf Wunsch kann dann eine Stadtführung organisiert werden.
Am Abend laden wir dann noch zum Abschiedsessen ein.
18. Reisetag: Rückflug
Der traurigste Tag der Tour denn nun geht es nach Deutschland zurück. Selbstverständlich begleitet sie unser Reiseleiter noch zum Flughafen, und nach der Verabschiedung geht es mit Zwischenstopps in Lima und Madrid zurück nach Hause. Vorher aber überfliegen wir noch mal Peru. Interessante Tiefblicke auf die Anden und das Amazonasgebiet rufen uns die vielen außergewöhnlichen Erlebnisse auf der Tour noch mal in Erinnerung und bieten reichlich Nahrung für neue Reiseideen und Tourenpläne. Es muss ja nicht das letzte Mal Südamerika gewesen sein.
Weitere Informationen
Besondere Anforderungen
Eine gute allgemeine Fitness ist gewünscht und sehr von Vorteil.
Verlängerungsmöglichkeit
Wir bieten ein umfangreiches Angebot an Tourbausteinen, die mit dieser Reise kombiniert werden können
To contact this tour operator please use the contact form next to the map on the right.
Price/Person: 1.990 EUR
Number of participants 2-10
Duration: 18 Days
Area: Peru
Accomodation is included in this tour: Unterkunft in einfachen Hotels oder Zelten.
The Guide is able to understand this language also
german
english
spanish
Special Hints: Neben den bekannten Highlights wie Machu Pichu, Ollantaytambo oder dem Tititcacasee durchwandern wir eines der letzten unberührten Gebiete Perus. Oberhalb des berühmten Colca Canyon zwar, trotzdem weitab von jeglichem Tourismusaufkommen, finden wir noch Exemplare der sehr seltenen Puya Raimondipflanze und prächtige, unberührte Bergpfade. Als Abschluss steht mit dem Chachani sogar noch ein echter 6000er auf dem Programm. Highlights Cusco Puya Raimonditrek Condorbeobachtung Colca Canyon Titicacasee Insel Amantani Chachani
edited at 17.12.08 | 8:37 PM
last update 17.12.08 | 8:37 PM
Guide details
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Phone Number: ---
Vita
Herzlich willkommen bei Thomas Wilken Tours. Ein neuer Name und eine neue Idee. Reisen nach Südamerika mit neuem Konzept.
Nahe an den Menschen und umweltverträglich stelle ich in kleinen Gruppen eine Region vor, die immer wieder aufs neue fasziniert.
Die Zielländer sind Peru, Bolivien, Ecuador und Chile, also alles Länder, welche einige der schönsten Bergregionen der Anden beheimaten und zu den Traumzielen vieler Bergsteiger zählen. Atacama Wüste, Salar de Uyuni, Maccu Piccu, Titicacasee, Sajama, Chimborazo, Huayna Potosi, Misti, Tungurahua oder Cotopaxi das sind sicherlich Namen, die nicht nur bei Bergsteigern Sehnsucht auslösen können. Das Amazonasgebiet, Wüsten und kolonial geprägte Städte wie Quito, La Paz, Potosi, Lima oder Arequipa runden das Programm ab.
Mehr dazu auf: To contact this tour operator please use the contact form above.
Allen Touren gemein ist die Besteigung mindestens eines ganz großen Andenberges, wobei die Schwierigkeiten deutlich variieren. In allen Fällen handelt es sich aber um einen der Höhepunkte in jeder Bergsteigerlaufbahn.
Kleine Gruppen von 4 bis höchstens 10 Teilnehmern gewährleisten eine sehr intensive Betreuung aller Gäste.
Intensive Kontakte mit den Einheimischen, eine deutliche Annäherung an deren Lebensweise und der zeitweise Verzicht auf Luxus ermöglichen einen einfachen Zugang zur andinen Kultur.
Vor Ort arbeite ich mit einheimischen Agenturen und Führern zusammen, damit unser Geld direkt den Menschen in diesen durchweg ärmeren Ländern zugute kommt. Dabei ist die Ausbildung der Bergführer mittlerweile so gut und umfangreich, das allerhöchster europäischer Sicherheitsstandart gewährleistet werden kann.
Inkapirca - Das Maccu Piccu Ecuadors.
Diese Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Kombination mit dem Verzicht auf Inlandsflüge und übertriebenen Luxus sind auch die Hauptgründe für die vergleichsweise sehr niedrigen Preise.
edited at 03.02.05 | 6:53 PM
last update 15.06.11 | 6:08 PM
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